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	<title>Xinux Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-11T14:37:05Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Bash&amp;diff=4668</id>
		<title>Bash</title>
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		<updated>2014-07-25T07:13:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* Belegen der Variablen mittels set */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Prinzip==&lt;br /&gt;
Auf der Konsole werden die Befehle aneinander gereiht, indem zwischen den Befehlen ein ; eingefügt wird. &lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ date ; hostname ; pwd&lt;br /&gt;
 Mon Dec 15 08:59:13 CET 2003&lt;br /&gt;
 dozent&lt;br /&gt;
 /home/thomas&lt;br /&gt;
Neben dieser interaktiven Eingabe gibt es auch die Möglichkeit, dass die Shell die Kommandos aus einer &lt;br /&gt;
Datei lesen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt eines (z.B. mit dem vi erstellten) Shellskriptes:&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ cat skript&lt;br /&gt;
 date&lt;br /&gt;
 hostname&lt;br /&gt;
 pwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ausgabe des Shellskriptes===&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./skript&lt;br /&gt;
 Mon Dec 15 09:07:22 CET 2003&lt;br /&gt;
 dozent&lt;br /&gt;
 /home/thomas/bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Struktogramm nach Nassi-Shneiderman===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausgabe Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausgabe Rechnername&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausgabe Arbeitszverzeichnis&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Interpretor in der Windowswelt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Endung&lt;br /&gt;
! Interpretor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .pl&lt;br /&gt;
| Perl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .py&lt;br /&gt;
| Python&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .bat&lt;br /&gt;
| command.com&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .cmd&lt;br /&gt;
| cmd.exe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Interpretor in der Linuxwelt===&lt;br /&gt;
Unter  Unix/Linux entscheidet nicht die Suffix welchem Interpretor ein Skript übergeben wird, da ja in &lt;br /&gt;
der Regel keine Suffix vorhanden ist. Die Art wird durch die Datei bestimmt, und zwar durch die ersten &lt;br /&gt;
Bytes einer Datei. Wenn wir unser Skript mit &lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~file skript&lt;br /&gt;
 skript: ASCII text&lt;br /&gt;
untersuchen sehen wir, dass es als normaler ASCII Text interpretiert wird. Bei einem Programmaufruf wird &lt;br /&gt;
es einfach der aktuellen Shell übergeben (es gibt ausser der bash noch andere Shells z.B. bourne-shell &lt;br /&gt;
(bsh), korn-shell (ksh), ash). Um sicherzugehen, dass es der richtigen Shell übergeben wird, fuegt man &lt;br /&gt;
an den Skriptanfang einfach ein #! an, in unserem Fall ein #!/bin/bash für die Bourne-Again Shell.&lt;br /&gt;
Das bedeutet ,dass das Programm welches hinter dem #! (Gobang Operator) steht der Interpretor ist, &lt;br /&gt;
dem das Skript übergeben wird.&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 date&lt;br /&gt;
 hostname&lt;br /&gt;
 pwd&lt;br /&gt;
Selbst in der C shell ist somit sichergestellt ,dass das Skript der Bash übergeben wird&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~file skript&lt;br /&gt;
 skript: Bourne-Again shell script text executable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf eines Shell-Skriptes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Starten einer Subshell&lt;br /&gt;
*Lesen der Skriptdatei von der Subshell (zeilenweise)&lt;br /&gt;
*Kommandos werden nacheinander abgearbeitet &lt;br /&gt;
*Beenden der Subshell und Rückkehr zur aufrufenden Shell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Möglichkeiten ein Shellskript aufzurufen==&lt;br /&gt;
===bash skript (r)===&lt;br /&gt;
* Starten einer Subshell&lt;br /&gt;
* Lesen der Skriptdatei von der Subshell&lt;br /&gt;
* Kommandos werden nacheinander abgearbeitet &lt;br /&gt;
* Beenden der Subshell und Rückkehr zur aufrufenden Shell&lt;br /&gt;
''(Die Shell, die das Skript abarbeitet, kennt den Namen des Shellskriptes)''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===bash &amp;lt; skript (r)===&lt;br /&gt;
* Starten einer Subshell&lt;br /&gt;
* Lesen der Skriptdatei von der Subshell&lt;br /&gt;
* Kommandos werden nacheinander abgearbeitet &lt;br /&gt;
* Beenden der Subshell und Rückkehr zur aufrufenden Shell&lt;br /&gt;
''(Die Shell, die das Skript abarbeitet, kennt den Namen des Shellskriptes nicht)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===./skript (rx)===&lt;br /&gt;
* Starten einer Subshell&lt;br /&gt;
* Lesen der Skriptdatei von der Subshell&lt;br /&gt;
* Kommandos werden nacheinander abgearbeitet &lt;br /&gt;
* Beenden der Subshell und Rückkehr zur aufrufenden Shell&lt;br /&gt;
''(Die Shell, die das Skript abarbeitet, kennt den Namen des Shellskriptes, es muss zusätzlich das Ausführungsrecht gesetzt sein.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===exec ./skript (rx)===&lt;br /&gt;
* Die Subshell ersetzt die aktuelle Shell (überlädt die aktuelle Shell)&lt;br /&gt;
* Lesen der Skriptdatei von der Subshell&lt;br /&gt;
* Kommandos werden nacheinander abgearbeitet &lt;br /&gt;
* Beenden der Subshell; danach ist der Prozess der aufrufenden Shell beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===source skript  oder . skript (r)===&lt;br /&gt;
* Lesen der Skriptdatei von der aktuellen Shell &lt;br /&gt;
* Der interaktive Modus der aktuellen Shell wird „unterbrochen“&lt;br /&gt;
* Kommandos werden nacheinander abgearbeitet &lt;br /&gt;
''(Es wird kein neuer Prozess gestartet; Variablen haben in dieser Shell Gültigkeit)''&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Variablen==&lt;br /&gt;
===Skalare Variablen===&lt;br /&gt;
Eine Variable stellt einen Platzhalter dar. Man spricht von Variablensubstitution, wenn anstatt der &lt;br /&gt;
Variablen deren Wert bzw. Inhalt ausgegeben wird.Eine Variable muss im Gegensatz zu Programmiersprachen, &lt;br /&gt;
die kompiliert werden, nicht deklariert werden, da der Interpretor zu Laufzeit den Speicherplatz allokiert &lt;br /&gt;
(Belegung des Speicherplatzes zur Laufzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition einer Variablen erfolgt durch die Nennung, gefolgt von einem = Zeichen, gefolgt von dem &lt;br /&gt;
Inhalt, der zugewiesen wird. Wichtig : zwischen der Variablen, dem = und dem Wert darf kein Leerzeichen &lt;br /&gt;
stehen. Man benutzt häufig Grossbuchtstaben, es sollten keine – benutzt  werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition der Variable&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ GLAS=bier&lt;br /&gt;
Ausgabe des Variableninhalts&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $GLAS&lt;br /&gt;
 bier&lt;br /&gt;
Definition der Variable:  	 &lt;br /&gt;
:thomas@dozent:~$ UNIXSYSTEM=/usr&lt;br /&gt;
:Variablensubstititution:		&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ ls -ld  $UNIXSYSTEM&lt;br /&gt;
 drwxr-xr-x 11 root root 4096 2008-10-29 23:58 /usr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feld Variablen===&lt;br /&gt;
Definition der Feld Variablen&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ farbe=(blau gelb gruen rot)&lt;br /&gt;
Ausgabe des Inhalts der Feld Variablen&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${farbe[0]}&lt;br /&gt;
 blau&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${farbe[1]}&lt;br /&gt;
 gelb&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${farbe[2]}&lt;br /&gt;
 gruen&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${farbe[3]}&lt;br /&gt;
 rot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Exportbefehl===&lt;br /&gt;
Die Variable wird nicht automatisch an Kindprozess weitergegeben. Mit export wird eine Variable markiert, &lt;br /&gt;
sodass sie in die Prozessumgebung übernommen wird um beim Forken auch dem Kindprozess zur Verfügung zu stehen.&lt;br /&gt;
Alle exportierten Variablen können mit dem Befehl ''printenv'' oder ''env'' angezeigt werden. Wirklich alle &lt;br /&gt;
Shellvariablen werden mit set angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommandosubstitution===&lt;br /&gt;
Bei der Kommandosubstitution wird ein Kommando mit seinem Rückgabewert ersetzt.&lt;br /&gt;
Es existieren zwei Varianten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $(date) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 `date`&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten Variante besteht die Möglichkeit zu schachteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ cd $(echo /home/$(whoami))&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ cd `echo /home/`whoami``&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ date -u &amp;quot;+%X&amp;quot;&lt;br /&gt;
 09:29:41&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ MOMENT=$(date -u &amp;quot;+%X&amp;quot;)&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $MOMENT&lt;br /&gt;
 09:29:58&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $MOMENT&lt;br /&gt;
 09:29:58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgrenzen von Variablen===&lt;br /&gt;
Folgt einem Dollarzeichen $ ein Variablenname oder eine öffnende geschweifte Klammer ${...}, so spricht man &lt;br /&gt;
von einer Variablen- bzw. Parameterexpansion. Die geschweiften  Klammern dienen zur Gruppierung und sind bei&lt;br /&gt;
skalaren Variablen, die nicht per Parameterexpansion behandelt werden sollen, nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ SUX=eins&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ TUX=zwei&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ SUXTUX=drei&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $SUX&lt;br /&gt;
 eins&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${SUX}&lt;br /&gt;
 eins&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $SUXTUX&lt;br /&gt;
 drei&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${SUX}TUX&lt;br /&gt;
 einsTUX&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${SUX}${TUX}&lt;br /&gt;
 einszwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Mechanismen zur Parameterexpansion===&lt;br /&gt;
Die weiteren Mechanismen zur Parameterexpansion manipulieren den Inhalt von Variablen.   &amp;quot;FARBE&amp;quot; bezeichnet &lt;br /&gt;
nachfolgend den Variablennamen und &amp;quot;rot&amp;quot; steht entweder für eine Zeichenkette oder für eine Variable, die &lt;br /&gt;
selbst wieder eine Parameter-, Kommando, Tildeexpansion oder eine arithmetische Berechnung beinhalten kann. &lt;br /&gt;
* ${FARBE:-rot}&lt;br /&gt;
Wenn die Variable $FARBE definiert ist, wird der Inhalt zurückgeliefert; wenn sie nicht definiert ist, wird &lt;br /&gt;
rot zurückgeliefert &lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ unset FARBE&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${FARBE:-rot}&lt;br /&gt;
 rot&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ FARBE=gruen&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${FARBE:-rot}&lt;br /&gt;
 gruen&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $FARBE&lt;br /&gt;
 gruen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ${FARBE:=rot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Variable $FARBE definiert ist, wird der Inhalt zurückgeliefert, wenn sie nicht definiert ist, wird &lt;br /&gt;
rot  zurückgeliefert und die Variable $FARBE wird mit dem Wert rot belegt (somit ist sie definiert). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ unset FARBE&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${FARBE:=rot}&lt;br /&gt;
 rot&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $FARBE&lt;br /&gt;
 rot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ${FARBE:?keine farbe gesetzt}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Variable $FARBE definiert ist, wird der Inhalt zurückgeliefert, wenn sie nicht definiert ist, wird &lt;br /&gt;
'keine farbe' als Fehlermitteilung ausgegeben. Der Rückgabewert ist dann auch ungleich 0.&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ unset FARBE&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${FARBE:?keine farbe}&lt;br /&gt;
 bash: FARBE: keine farbe&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $?&lt;br /&gt;
 1&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ FARBE=silber&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${FARBE:?keine farbe}&lt;br /&gt;
 silber&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ${FARBE:+rot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Variable $FARBE definiert ist, wird rot  zurückgeliefert, ansonsten nichts.  &lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ unset FARBE&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${FARBE:+rot} &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ FARBE=gelb&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${FARBE:+rot}&lt;br /&gt;
 rot&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $FARBE&lt;br /&gt;
 gelb&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ${FARBE:4}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Variable wird ab der 4 Position bis zum Ende ausgegeben. &lt;br /&gt;
Es wird ab 0 gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ FARBE=rotweis&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${FARBE:3}&lt;br /&gt;
 weis&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ${FARBE:5:3}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der 5 Position werden 3 Zeichen ausgegeben. Es wird ab 0 gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ FARBE=schwarzbraun&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${FARBE:5:3}&lt;br /&gt;
 rzb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ${#FARBE}&lt;br /&gt;
Die Anzahl Zeichen der Variable wird ausgegeben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ FARBE=schwarzbraun&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo ${#FARBE}&lt;br /&gt;
 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ${FARBE#rot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort rot am Anfang der Variable steht wird der Rest der Variable&lt;br /&gt;
ausgegeben . Wenn dies nicht so ist wird die Variable ausgegeben.  &lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ FARBE=rotweis&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${FARBE#rot}&lt;br /&gt;
 weis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ${PROGRAM##*/}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden ## Kreuze angeben so wird die längstmögliche Ersetzung vorgenommen und der Rest wird ausgeben.&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ PROGRAM=/usr/bin/passwd&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${PROGRAM#*/}&lt;br /&gt;
 usr/bin/passwd&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${PROGRAM##*/}&lt;br /&gt;
 passwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ${FARBE%weis}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort rot am Ende der Variable steht wird der restliche Anfang  der Variable ausgegeben. Wenn dies nicht so ist wird die Variable ausgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ FARBE=rotweis&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${FARBE%weis}&lt;br /&gt;
 rot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ${PROGRAM%%*/}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden %% (2 Prozentzeichen) angeben, so wird die längstmögliche Ersetzung vorgenommen und der Anfang  wird ausgeben.&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ FARBE=rotweisrot&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${FARBE%o*}&lt;br /&gt;
 rotweisr&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${FARBE%%o*}&lt;br /&gt;
 r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ${FARBE/rot/blau} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersetzen eines Musters. Kommt in der Variable FARBE ein rot vor, wird dies durch blau ersetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ${FARBE//rot/blau} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersetzen eines Musters.  Kommen in der Variable FARBE mehrere  rot vor, werden sie durch blau ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ FARBE=rotweisrot&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${FARBE/rot/blau}&lt;br /&gt;
 blauweisrot&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo ${FARBE//rot/blau}&lt;br /&gt;
 blauweisblau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Dateien==&lt;br /&gt;
* /etc/profile&lt;br /&gt;
Wird beim Anmelden automatisch ausgeführt. Sie gilt für alle.&lt;br /&gt;
* ~/.bash_profile&lt;br /&gt;
Wenn diese Datei existiert, wird sie beim Anmelden automatisch ausgeführt; sonst springe zu ~/.bash_login&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ~/.bash_login	&lt;br /&gt;
Wenn diese Datei existiert wird sie beim Anmelden automatisch ausgeführt ;sonst springe zu ~/.profile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ~/.profile	&lt;br /&gt;
Wird beim Anmelden automatisch ausgeführt wenn 	die beiden obigen nicht existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ~/.bashrc&lt;br /&gt;
Wird beim starten jeder Bash automatisch ausgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ~/.bash_history	&lt;br /&gt;
Enthält die während der letzten Sitzung eingegebenen Befehle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ~/.bash_logout	&lt;br /&gt;
Wird beim Abmelden ausgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Systemvariablen (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* PATH&lt;br /&gt;
Pfad, in dem nach ausführbaren Programmen gesucht wird&lt;br /&gt;
* HOME&lt;br /&gt;
Heimatverzeichnis&lt;br /&gt;
* BASH	&lt;br /&gt;
Pfadname der aktuellen Shell&lt;br /&gt;
* PWD	&lt;br /&gt;
Aktuelles Verzeichnis &lt;br /&gt;
* OLDPWD	&lt;br /&gt;
Letztes aktuelles Verzeichnis vor cd &lt;br /&gt;
* PS1 ,PS2 , PS3	&lt;br /&gt;
Eingabeprompt 1 2 und 3&lt;br /&gt;
* UID	&lt;br /&gt;
Benutzerkennung&lt;br /&gt;
* EDITOR	&lt;br /&gt;
Standardeditor (wenn nicht belegt, dann vi)&lt;br /&gt;
* MAIL	&lt;br /&gt;
Dort werden die Mails gespeichert&lt;br /&gt;
* HOSTNAME	&lt;br /&gt;
Name des Rechners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellungsparameter (Spezielle Variablen)==&lt;br /&gt;
Den Stellungsparametern $1, $2, ..., $9 werden bei ihrer Definition nach ihrer Reihenfolge Werte zugewiesen. &lt;br /&gt;
Die Definition erfolgt mit dem Kommando ''set',  einem Skript - oder Prozeduraufruf . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Geltungsbereich ist lokal, d.h. sie gelten nur in der aktuellen bash und können nicht exportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belegen der Variablen mittels set===&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ set der fck ist eine klasse Mannschaft&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $1 $2 $3&lt;br /&gt;
 der fck ist&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $5 $6 $7&lt;br /&gt;
 eine klasse Mannschaft&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ set unser fcs ist aber auch ok&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $1 $2 $3&lt;br /&gt;
 unser fcs ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belegen der Variablen durch einen Skriptaufruf===&lt;br /&gt;
Die Variablen werden automatisch beim Skriptaufruf belegt, indem sie als Argumente dem Skript übergeben werden.&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ cat skript1&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;1         parameter $1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;2         parameter $2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;3         parameter $3&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;4         parameter $4&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;alle     parameter $*&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;alle     parameter $@&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;anzahl    parameter $#&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;skriptname      $0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;PID des skriptes      $$&amp;quot;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;Rückgabewert letztes Kommando     $?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./skript1 blau gruen gelb rot&lt;br /&gt;
 1            parameter blau&lt;br /&gt;
 2            parameter gruen&lt;br /&gt;
 3            parameter gelb&lt;br /&gt;
 4            parameter rot&lt;br /&gt;
 alle         parameter blau gruen gelb rot&lt;br /&gt;
 alle         parameter blau gruen gelb rot&lt;br /&gt;
 anzahl       parameter 4&lt;br /&gt;
 skriptname             ./skript1&lt;br /&gt;
 PID des skriptes       1019&lt;br /&gt;
 Rückgabewert letztes Kommando    0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systemparameter==&lt;br /&gt;
Der Begriff Systemparameter bezeichnet eine Variable, die von der bash automatisch mit Werten versorgt wird. Die aktuellen &lt;br /&gt;
Werte können vom Benutzer abgefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wichtige Systemparameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| $$&lt;br /&gt;
| PID des laufenden Prozesses&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| $!&lt;br /&gt;
| PID des letzten Hintergrundprozesses&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| $-&lt;br /&gt;
| Liste der für die bash gesetzten Schalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| $?&lt;br /&gt;
| Exitstatus des letzten Kommandos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| $#&lt;br /&gt;
| Anzahl der Stellungsparameter&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| $*&lt;br /&gt;
| Liste der Stellungsparameter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| $0&lt;br /&gt;
| Aktueller Prozessname&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==shift-Kommando==&lt;br /&gt;
Das Kommando bewirkt die Verschiebung aller Stellungsoperanden um eine Stelle nach links. Auf diese Weise ist &lt;br /&gt;
nach der Anwendung des shift-Kommandos der Wert des 10ten Parameters in $9, der ursprüngliche Wert von $1 ist &lt;br /&gt;
verloren. Die Stellenanzahl, um die verschoben wird, kann angegeben werden, z. B. bewirkt der Befehl ''shift 4''&lt;br /&gt;
das Verschieben um 4 Stellen nach links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ set hallo ihr guten admins von der schule hier&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $1 $2 $3 $4&lt;br /&gt;
 hallo ihr guten admins&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ shift&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $1 $2 $3 $4&lt;br /&gt;
 ihr guten admins von&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ shift 3&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~$ echo $1 $2 $3 $4&lt;br /&gt;
 von der schule hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==read-Kommando==&lt;br /&gt;
Mit read wird eine Eingabezeile eingelesen und deren Inhalt Variablen zugewiesen. Die Eingabe wird anhand der &lt;br /&gt;
Trennzeichen in einzelne Token zerlegt und der Reihe nach den Variablen zugewiesen. Stehen mehr Token zur &lt;br /&gt;
Verfügung als Variablen, so wird die letzte Variable mit allen noch nicht zugewiesenen  Token belegt; stehen weniger&lt;br /&gt;
Token bereit, bleibt der Inhalt der überschüssigen Variablen leer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;wie heißen sie?&amp;quot;&lt;br /&gt;
 read NAME VORNAME&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;Sie heißen $VORNAME $NAME&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
read wird in dieser Form sehr selten benutzt da der automatische Charakter von shell Skripten dadurch verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfache Verzweigungen==&lt;br /&gt;
In Abhängigkeit vom Returncode eines Befehls oder einer Pipe kann mit den Sonderzeichen ''&amp;amp;&amp;amp;'' und ''||''  eine &lt;br /&gt;
Verzweigung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
 echo ''das ist sux1.'' &amp;gt; sux1&lt;br /&gt;
 rm sux1 &amp;amp;&amp;amp; echo ''sux1 ist geloescht!''&lt;br /&gt;
 rm sux1 || echo ''sux1 konnte nicht geloescht werden.''&lt;br /&gt;
Der Befehl nach ''&amp;amp;&amp;amp;'' wird dabei nur ausgeführt, wenn der Returncode des vorherigen Befehls oder der vorherigen &lt;br /&gt;
Pipe 0 war, also der Befehl vor der Pipe fehlerfrei ausgeführt wurde. Ist ein Befehl vor einer Pipe nicht erfolgreich &lt;br /&gt;
(Returncode != 0), wird der Befehl nach ''||'' ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Endestatus==&lt;br /&gt;
Nach der Ausführung eines  Befehls wird ein Returncode (Endestatus) zurückgeliefert. Mit Hilfe des Returncodes lässt &lt;br /&gt;
sich feststellen, ob der letzte Befehl fehlerfrei ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
 Returncode = 0 Letzter Befehl wurde fehlerfrei ausgeführt.&lt;br /&gt;
 Returncode ≠ 0 Letzter Befehl wurde nicht fehlerfrei ausgeführt.&lt;br /&gt;
Das Kommando ''true'' liefert den Returncode 0, ''false'' liefert den Returncode ≠ 0 .&lt;br /&gt;
Bei einigen Befehlen wird die zurückgelieferte Fehlermeldung (Returncode ≠ 0) noch weiter differenziert (siehe man &lt;br /&gt;
fsck). In der Systemvariablen $? ist der aktuelle Returncode abgelegt und kann vom Benutzer abgefragt werden.&lt;br /&gt;
Bsp.:&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~fsck asasas&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~echo $?&lt;br /&gt;
 16&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ping www.xinux.de -w 1 -c 1 &amp;gt; /dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ping 172.20.103.2  -w 1 -c 1 &amp;gt; /dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $?&lt;br /&gt;
 0&lt;br /&gt;
Erkenntnis: Rechner ist erreichbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ping 172.20.103.99  -w 1 -c 1 &amp;gt; /dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $?&lt;br /&gt;
 1&lt;br /&gt;
Erkenntnis: Rechner ist nicht erreichbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ touch bohnen&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ rm bohnen 2&amp;gt; /dev/null&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $?&lt;br /&gt;
 0&lt;br /&gt;
Erkenntnis: Löschen war erfolgreich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ rm bohnen 2&amp;gt; /dev/null&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $?&lt;br /&gt;
 1&lt;br /&gt;
Erkenntnis: Löschen war nicht erfolgreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==test-Kommando==&lt;br /&gt;
Der eingebaute Befehl ''test'' gibt sein Ergebnis als Returncode zurück. Dieser Befehl wird daher oft in &lt;br /&gt;
Kontrollstrukturen der bash zur Verzweigung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren 2 Schreibweisen:	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''test''' bedingung&lt;br /&gt;
 '''[''' bedingung ''']'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das von ''bedingung'' zurückgelieferte Ergebnis wahr, wird der Returncode 0 übergeben, sonst ungleich 0.&lt;br /&gt;
''bedingung'' kann ein numerischer Vergleich, ein Stringvergleich, eine Prüfung von Objekteigenschaften oder &lt;br /&gt;
eine beliebige Kombination der vorhergehenden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Numerischer Vergleich===&lt;br /&gt;
 '''test''' zahl1 '''-op''' zahl2			(op: eq, ne, lt, gt, ge, le)&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ZAHL=4&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ test $ZAHL -eq &amp;quot;4&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; echo stimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| -eq&lt;br /&gt;
| gleich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| -ne&lt;br /&gt;
| ungleich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -lt &lt;br /&gt;
| kleiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -gt&lt;br /&gt;
| größer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -ge&lt;br /&gt;
| größer oder gleich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| -le&lt;br /&gt;
| kleiner oder gleich&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stringvergleich===&lt;br /&gt;
 '''test''' string1 '''=''' string2&lt;br /&gt;
 '''test''' string1 '''!=''' string2&lt;br /&gt;
 '''test''' –n string   oder  test string		(Länge von string größer null)&lt;br /&gt;
 '''test''' –z string	 				(Länge von string gleich null)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ HOBBIT=frodo&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ '''test''' $HOBBIT '''=''' &amp;quot;bilbo&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; echo frodo&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ '''test''' $HOBBIT '''=''' &amp;quot;bilbo&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; echo bilbo&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ HOBBIT=bilbo&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ '''test''' $HOBBIT '''=''' &amp;quot;bilbo&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; echo bilbo&lt;br /&gt;
 bilbo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Objekteigenschaften===&lt;br /&gt;
 '''test -op''' objekt 	    	&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| d ||	Directory &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| f ||	Datei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| s ||	nicht leere Datei								&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| r ||	leserecht auf das Objekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| w || schreibrecht auf das Objekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| x ||	ausführungsrecht auf das Objekt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ test -f /etc/shadow &amp;amp;&amp;amp; echo sicheres system&lt;br /&gt;
 sicheres system&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ test -r /etc/shadow || echo so ist es richtig&lt;br /&gt;
 so ist es richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prioritäten bei logischen Verknüpfungen===&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| runde Klammer	||	Negation ||	AND ||		OR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|	'''()'''	||	'''!'''	 ||    	'''-a'''  ||		'''-o'''		&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 	test \'''(''' -r dat '''-o''' -w dat \''')'''&lt;br /&gt;
 	test '''!''' \'''(''' -r dat '''-o''' -w dat \''')'''&lt;br /&gt;
 	test ''$name'';echo $?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ! test -r /etc/shadow &amp;amp;&amp;amp;  echo so ist es richtig&lt;br /&gt;
 so ist es richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der if-Block==&lt;br /&gt;
 '''if''' programm&lt;br /&gt;
 '''then''' &lt;br /&gt;
   anweisung1&lt;br /&gt;
 '''else'''&lt;br /&gt;
   anweisung2&lt;br /&gt;
 '''fi'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der if-Block verzweigt in Abhängigkeit des Returncodes des Programmes das ausgeführt wird.  Ist der &lt;br /&gt;
Returncode gleich null, wird Anweisung1 ausgeführt; ist der Returncode ungleich null, wird Anweisung2&lt;br /&gt;
ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:if.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der else-Zweig kann ausgelassen oder durch einen elif-Zweig ersetzt werden. Der elif-Zweig ist eine&lt;br /&gt;
Besonderheit bei Verschachtelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ cat rechnertest&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 if ping -c 1 -w 1 $1 &amp;gt; /dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;rechner lebt&amp;quot;&lt;br /&gt;
 else&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;rechner ist tot&amp;quot;&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./rechnertest 172.20.103.1&lt;br /&gt;
 rechner lebt&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./rechnertest 172.20.103.99&lt;br /&gt;
 rechner ist tot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Variante ohne else===&lt;br /&gt;
 homas@dozent:~/bin$ cat rechnertest.spar&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 if ping -c 1 -w 1 $1 &amp;gt; /dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;rechner lebt&amp;quot;&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./rechnertest.spar 172.20.103.1&lt;br /&gt;
 rechner lebt&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./rechnertest.spar 172.20.103.99&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderform  mit elif===&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ cat el&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;wie heissen Sie :&amp;quot;&lt;br /&gt;
 read NAME&lt;br /&gt;
 if test $NAME = &amp;quot;thomas&amp;quot;&lt;br /&gt;
 then&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;hallo meister&amp;quot;&lt;br /&gt;
 elif test $NAME = &amp;quot;martin&amp;quot;&lt;br /&gt;
        then&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;hallo vizemeister&amp;quot;&lt;br /&gt;
        else&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;hallo wurm&amp;quot;&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./el&lt;br /&gt;
 wie heissen Sie :thomas&lt;br /&gt;
 hallo meister&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./el&lt;br /&gt;
 wie heissen Sie :martin&lt;br /&gt;
 hallo vizemeister&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./el&lt;br /&gt;
 wie heissen Sie :suxer&lt;br /&gt;
 hallo wurm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der case-Block==&lt;br /&gt;
Der case-Block dient der Durchführung eines Stringvergleiches. Er wird sequentiell von oben nach unten abgearbeitet. Bei &lt;br /&gt;
Übereinstimmungen mit einem definierten Muster wird der darauf folgende Befehl ausgeführt (bzw. die darauf folgende &lt;br /&gt;
Befehlsliste). Bei der ersten gefundenen Übereinstimmung terminiert der case-Block. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Definition des Musters können die Sonderzeichen der bash zur Dateinamengenerierung verwendet werden. Zusätzlich &lt;br /&gt;
kann ''|'' für eine logische OR-Verknüpfung benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ cat case1&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 case $1 in&lt;br /&gt;
        rock|rocknroll)&lt;br /&gt;
                echo &amp;quot;stones sind gut&amp;quot;&lt;br /&gt;
        ;;&lt;br /&gt;
        schlager)&lt;br /&gt;
                echo &amp;quot;guildo ist ein gott&amp;quot;&lt;br /&gt;
        ;;&lt;br /&gt;
        volks)&lt;br /&gt;
                echo &amp;quot;was an der waffel?&amp;quot;&lt;br /&gt;
        ;;&lt;br /&gt;
        *)&lt;br /&gt;
                echo &amp;quot;kein bock auf musik&amp;quot;&lt;br /&gt;
        ;;&lt;br /&gt;
 esac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./case1 rock&lt;br /&gt;
 stones sind gut&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./case1 rocknroll&lt;br /&gt;
 stones sind gut&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./case1 schlager&lt;br /&gt;
 guildo ist der meister &lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./case1 volks&lt;br /&gt;
 was an der waffel?&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./case1 kllkjl&lt;br /&gt;
 kein bock auf musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechnen mit der Bash==&lt;br /&gt;
* '''$(())'''&lt;br /&gt;
* '''expr'''&lt;br /&gt;
* '''bc'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arithmetische Substitution===&lt;br /&gt;
Die $(()) oder $[ ] ist die arithmetische Erweiterungsmethode  der Bash.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $((7+5))&lt;br /&gt;
 12&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $((7*5))&lt;br /&gt;
 35&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $((7/5))&lt;br /&gt;
 1&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $((7-5))&lt;br /&gt;
 2&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo $((7%5))&lt;br /&gt;
 2&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ZAHL=5 ; ZAHL=$(($ZAHL + 1)) ; echo $ZAHL&lt;br /&gt;
 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der expr-Befehl===&lt;br /&gt;
Erlaubt die Durchführung komplexer Stringoperationen und Ganzzahlarithme­tik.&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ expr 7 + 5&lt;br /&gt;
 12&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ expr 7 \* 5&lt;br /&gt;
 35&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ expr 7 / 5&lt;br /&gt;
 1&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ expr 7 – 5&lt;br /&gt;
 2&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ expr 7 % 5&lt;br /&gt;
 2&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ZAHL=5 ; ZAHL=$(expr $ZAHL + 1) ; echo $ZAHL&lt;br /&gt;
 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===bc - interaktiver Taschenrechner===&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ bc&lt;br /&gt;
 bc 1.06&lt;br /&gt;
 Copyright 1991-1994, 1997, 1998, 2000 Free Software Foundation, Inc.&lt;br /&gt;
 This is free software with ABSOLUTELY NO WARRANTY.&lt;br /&gt;
 For details type `warranty'.&lt;br /&gt;
 12 * 3&lt;br /&gt;
 36&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Option -l wird die mathematische Bibliothek eingeschaltet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ bc -l&lt;br /&gt;
 bc 1.06&lt;br /&gt;
 Copyright 1991-1994, 1997, 1998, 2000 Free Software Foundation, Inc.&lt;br /&gt;
 This is free software with ABSOLUTELY NO WARRANTY.&lt;br /&gt;
 For details type `warranty'.&lt;br /&gt;
 7 / 5&lt;br /&gt;
 1.40000000000000000000&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bc auch von STDIN lesen kann, kann man es auch in Shellskripten benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ echo 7/5 | bc -l&lt;br /&gt;
 1.40000000000000000000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ZAHL=5 ; ZAHL=$(echo $ZAHL+1 | bc -l) ; echo $ZAHL&lt;br /&gt;
 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die while-Schleife ==&lt;br /&gt;
Die while-Schleife wird so lange durchlaufen, bis der Returncode ungleich null ist.&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ cat proggi&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 '''while''' [ $# -ge 1 ]&lt;br /&gt;
 '''do'''&lt;br /&gt;
  echo $1&lt;br /&gt;
  echo $#&lt;br /&gt;
  shift&lt;br /&gt;
 '''done'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./proggi blau gelb gruen&lt;br /&gt;
 blau&lt;br /&gt;
 3&lt;br /&gt;
 gelb&lt;br /&gt;
 2&lt;br /&gt;
 gruen&lt;br /&gt;
 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellung als Struktogramm nach Nassi / Shneiderman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:while.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 COUNTER=$1&lt;br /&gt;
 while [ $COUNTER -ge 1 ]&lt;br /&gt;
  do&lt;br /&gt;
    echo $COUNTER&lt;br /&gt;
    COUNTER=$(($COUNTER-1))&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;BUMM BUMM&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./countdown 5&lt;br /&gt;
 5&lt;br /&gt;
 4&lt;br /&gt;
 3&lt;br /&gt;
 2&lt;br /&gt;
 1&lt;br /&gt;
 BUMM BUMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderform von while===&lt;br /&gt;
Die Variable SUX wird nacheinander mit jeder Zeile der Datei &lt;br /&gt;
/etc/passwd belegt, bis die letzte Zeile der Datei /etc/passwd erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 while read SUX&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 echo $SUX&lt;br /&gt;
 done  &amp;lt;  /etc/passwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstgebautes cat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 while read ZEILE&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 echo $ZEILE&lt;br /&gt;
 done &amp;lt; $1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstgebautes tac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 COUNT=0&lt;br /&gt;
 while read ZEILE&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 FELD[$COUNT]=$ZEILE&lt;br /&gt;
 COUNT=$(($COUNT+1))&lt;br /&gt;
 done &amp;lt; $1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 while [ $COUNT -ge 0 ]&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 echo ${FELD[$COUNT]}&lt;br /&gt;
 COUNT=$(($COUNT-1))&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die until-Schleife==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die until-Schleife wird so lange durchlaufen, bis der Returncode der Abbruchbedingung gleich null ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 	'''until''' test ''$# -eq 0“&lt;br /&gt;
 	'''do'''&lt;br /&gt;
 	     echo $1&lt;br /&gt;
 	     shift&lt;br /&gt;
 	'''done'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellung als Struktogramm nach Nassi / Shneiderman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:until.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die for-Schleife ==&lt;br /&gt;
Bei der for-Schleife wird bei jedem Durchlauf der Schleifenvariablen ein Wert aus einer angegebenen Liste &lt;br /&gt;
zugewiesen; die Liste wird dabei von links nach rechts durchlaufen. Nach der letzten Wertzuweisung terminiert die &lt;br /&gt;
for-Schleife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ cat fussball&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 '''for''' CLUB '''in''' fck bvb fcs&lt;br /&gt;
 '''do'''&lt;br /&gt;
 echo $CLUB&lt;br /&gt;
 '''done'''&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./fussball&lt;br /&gt;
 fck&lt;br /&gt;
 bvb&lt;br /&gt;
 fcs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellung als Struktogramm nach Nassi / Shneiderman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:for.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird keine Liste angegeben, wird standardmäßig die Liste der Stellungsoperanden benutzt. Folgende Anweisungen sind äquivalent &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 !#/bin/bash&lt;br /&gt;
 for LAUF in $*&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 echo $LAUF&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzform :&lt;br /&gt;
 for LAUF &lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 echo $LAUF&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten der for – Schleife===&lt;br /&gt;
Der Stern würde durch alle Dateien des aktuellen Verzeichnisses ersetzt werden.&lt;br /&gt;
Daraus folgt, dass der Name jeder Datei nacheinander in die Variable LAUF geschreiben wird. Die Anzahl der Schleifenläufe &lt;br /&gt;
ist identisch mit der Anzahl von Dateien. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 for LAUF in *&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 echo $LAUF&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Variante mit einem grossen K&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 for LAUF in K*&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 echo $LAUF&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bash-Version 2.0.4 wurde die for-Schleife um eine an die Programmier-sprache C angelehnte Syntaxvariante erweitert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 for ((Initialisierung der Laufvaribale; Abbruchbedingung; Veränderung der Laufvariable))&lt;br /&gt;
 do &lt;br /&gt;
 Kommando&lt;br /&gt;
 done &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ cat foor&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 for ((I=1;I&amp;lt;5;I++))&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
 echo $I&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./foor&lt;br /&gt;
 1&lt;br /&gt;
 2&lt;br /&gt;
 3&lt;br /&gt;
 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Steuerung der Ablaufanweisungen==&lt;br /&gt;
===exit n===&lt;br /&gt;
Der aktuelle Prozess und damit auch die bash werden abgebrochen. Für n kann eine Zahl zwischen 0 und 255 angegeben werden; &lt;br /&gt;
damit kann der Returncode des Prozesses festgelegt werden, der an den aufrufenden Prozess übergeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schleifensteuerung können die Befehle ''continue'' und ''break'' verwendet werden. Sie dürfen nur zwischen den &lt;br /&gt;
Schlüsselwörtern ''do'' und ''done'' stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===continue n===&lt;br /&gt;
Der aktuelle Schleifendurchlauf wird abgebrochen, um mit dem nächsten Durchlauf zu beginnen. Bei Verschachtelungen kann &lt;br /&gt;
durch Angabe einer Ganzzahl in der n-ten Schleifenebene angesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 for CLUB in fck bvb bayern fcs&lt;br /&gt;
  do&lt;br /&gt;
    if [ $CLUB = &amp;quot;bayern&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
      then&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;zeig ich nicht an&amp;quot;&lt;br /&gt;
        continue&lt;br /&gt;
      exit&lt;br /&gt;
    fi&lt;br /&gt;
 echo $CLUB&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
 thomas@dozent:~/bin$ ./fussball&lt;br /&gt;
 fck&lt;br /&gt;
 bvb&lt;br /&gt;
 zeig ich nicht an&lt;br /&gt;
 fcs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===break n===&lt;br /&gt;
Die aktuelle Schleife wird abgebrochen, danach wird mit der ersten Anweisung nach der Schleife weitergemacht. Bei &lt;br /&gt;
Verschachtelungen wird auf der n-ten Schleifenebene aufgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung:&lt;br /&gt;
Ein sinnvoller Einsatz dieser Konstrukte liegt in der Behandlung von Ausnahmen (Fehler). Intensiver Einsatz macht die &lt;br /&gt;
Programme unleserlich und schwer kontrollierbar. Daher ist eine sparsame Verwendung empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash &lt;br /&gt;
 while true&lt;br /&gt;
 do&lt;br /&gt;
     test -f /tmp/sux &amp;amp;&amp;amp; break  &lt;br /&gt;
     echo &amp;quot;unn weiter&amp;quot;&lt;br /&gt;
     sleep 3&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
 echo  &amp;quot;und tschuess&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionen==&lt;br /&gt;
Eine Funktion ist ein Name für ein Kommando oder für eine Gruppe von Kommandos. Funktionen werden vorrangig in Shellskripten &lt;br /&gt;
verwendet, um wiederkehrende Kommandosequenzen nicht ständig neu schreiben zu müssen. Ein großer Vorteil von Funktionen ist, &lt;br /&gt;
dass sie sich in einer Datei speichern lassen und diese Datei von anderen Skripten geladen werden kann (sourcen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Funktion wird wie folgt definiert: &lt;br /&gt;
Format: [function] Funktionsname() { Kommando; [Kommando;] } &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Funktionen sind einige Regeln zu befolgen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Deckt sich der Name der Funktion mit einem builtin-Kommando,&lt;br /&gt;
	wird immer die Funktion ausgeführt und niemals das Kommando.&lt;br /&gt;
	Ebenso verdeckt ein Funktionsname ein gleichnamiges&lt;br /&gt;
	Kommando. (ausser man benutzt das Kommando builtin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Die Funktion muss vor ihrer Verwendung definiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Eine Funktion läuft in der aktuellen Umgebung, d.h. alle&lt;br /&gt;
	Variablen der Umgebung sind sichtbar und alle Variablen, die in&lt;br /&gt;
	der Funktion definiert wurden, sind auch außerhalb sichtbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Wird eine Funktion mittels &amp;quot;exit&amp;quot; verlassen, wird auch der rufende&lt;br /&gt;
	Prozess beendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Der Rückgabewert einer Funktion ist der Rückgabewert des&lt;br /&gt;
	letzten in ihr gestarteten Kommandos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Funktionen sind nur in der Shell ihrer Definition bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	return bewirkt das Verlassen der Funktion, auch mit return kann ein 			&lt;br /&gt;
Rückgabewert mitgegeben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 function sux () &lt;br /&gt;
 { &lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;ich bin eine suxer funktion&amp;quot;&lt;br /&gt;
 } &lt;br /&gt;
 sux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Signalbehandlung==&lt;br /&gt;
===Signale bei der Programmierung der bash===&lt;br /&gt;
Es existieren verschiedene Möglichkeiten, auf welchem Wege Signale gesendet werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# von aussen:&lt;br /&gt;
## Benutzer (&amp;lt; DEL &amp;gt;, &amp;lt; CTRL &amp;gt;|, etc.)&lt;br /&gt;
## Prozesse (kill, alarm)&lt;br /&gt;
# von innen:&lt;br /&gt;
## Programmfehler (Adressfehler, ungültiger Befehl, Division durch 0, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale dienen der Interprozesskommunikation. Diese Nachrichten beschränken sich allerdings auf die Übertragung eines einzigen Wertes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Von den Befehlen ''trap'' und ''kill'' werden folgende Signale verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Signalnummer&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 &lt;br /&gt;
| Beenden von bash &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIGHUP 1&lt;br /&gt;
| Logoff von einer Datensichtstation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIGINT 2&lt;br /&gt;
| Drücken der Taste &amp;lt; DEL &amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIGQUIT 3&lt;br /&gt;
| Drücken der Taste &amp;lt; CTRL &amp;gt; + c&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIGKILL 9&lt;br /&gt;
| kill: unbedingter Prozessabbruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIGTERM 15&lt;br /&gt;
| Programmbeendigung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reaktion eines Prozesses auf den Empfang eines Signals===&lt;br /&gt;
* Der Prozess beendet sich (meist Standardeinstellung).&lt;br /&gt;
* Der Prozess ignoriert das Signal. (Ausnahme: SIGKILL)&lt;br /&gt;
* Der Prozess fängt das Signal ab, d.h. er leitet eine selbst definierte Reaktion ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Befehl trap ==&lt;br /&gt;
'''Funktionen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Signalbehandlung setzen&lt;br /&gt;
 trap 'rm *.tmp' 0 	(Nach Beendigung der bash werden die betreffenden temporären Dateien gelöscht)&lt;br /&gt;
 trap 'who; exit 1' 2 3&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
# Liefern von Informationen über gesetzte Signalbehandlung&lt;br /&gt;
 trap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zurücksetzen der Signalbehandlung&lt;br /&gt;
 trap 2 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Import von Signalen&lt;br /&gt;
 trap : 2 3&lt;br /&gt;
 trap '' 2 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkung: Die Signalbehandlung selbst wird nicht an Kindprozesse weitervererbt. Das Ignorieren von Signalen hingegen wird weitervererbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten der Bash-Shell ==&lt;br /&gt;
===Alias-Namen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl ''alias'' bzw. ''unalias'' können zusätzliche Namen für Befehle Befehle vergeben bzw. entfernt werden. Dazu wird ein Name und eine zugehörige Zeichenkette vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beides wird in einer Liste abgelegt; bei der Interpretation einer Zeile wird der Aliasname durch die Zeichenkette ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
 alias			Die bereits definierten Aliasnamen werden aufgelistet.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;alias ll='ls -l''&amp;lt;/nowiki&amp;gt;	Definition eines neuen Aliasnamens.&lt;br /&gt;
 alias -x w='who' 	Definieren und Exportieren eines Alias.&lt;br /&gt;
 unalias ll		Entfernen eines Alias aus der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkungen:&lt;br /&gt;
Am Anfang eines Aliasnamens sind keine Metazeichen erlaubt.&lt;br /&gt;
Kommt derselbe Name innerhalb der zugewiesenen Zeichenkette noch &lt;br /&gt;
einmal vor, so wird er nicht ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bearbeiten von Farben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Farben in der Shell zu ändern, müssen wir bestimmte Zeichenfolgen senden. Die Zeichenkette \033\13301;31m würde z.B. alles Weitere in Rot ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Format: \033\133;m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode kann allerdings beim Setzen der Variable $PS1, die den Prompt kontrolliert, dazu führen, dass der Zeilenumbruch falsch berechnet wird. Deshalb ist in diesem Fall der Einschluss in \[ \] erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Format: \[\033\133;m\]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mit dem Farbigen aufzuhören und wieder normal zu schreiben sendet man einfach folgende Zeichenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \033\1330m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textdekorationen:&lt;br /&gt;
 00 - Schmaldruck&lt;br /&gt;
 01 - Keine&lt;br /&gt;
 02 - dunkle Version der Farbe&lt;br /&gt;
 04 - Unterstreichen&lt;br /&gt;
 05 - Invertieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farben:&lt;br /&gt;
 30 - Schwarz&lt;br /&gt;
 31 - Rot&lt;br /&gt;
 32 - Grün&lt;br /&gt;
 33 - Gelb&lt;br /&gt;
 34 - Blau&lt;br /&gt;
 35 - Lila&lt;br /&gt;
 36 - Cyan&lt;br /&gt;
 37 - Grau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergründe färben:&lt;br /&gt;
 40 - Schwarz&lt;br /&gt;
 41 - Rot&lt;br /&gt;
 42 - Grün&lt;br /&gt;
 43 - Gelb&lt;br /&gt;
 44 - Blau&lt;br /&gt;
 45 - Lila&lt;br /&gt;
 46 - Cyan&lt;br /&gt;
 47 - Grau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Austesten wie es dann genau aussieht kann man das mit den folgenden Befehlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 for i in `seq 40 47`;do echo -e &amp;quot;Farbnummer:\033\13301;&amp;quot;$i&amp;quot;m $i \033\01330m&amp;quot;;done&lt;br /&gt;
 for i in `seq 30 37`;do echo -e &amp;quot;Farbnummer:\033\13301;&amp;quot;$i&amp;quot;m $i \033\01330m&amp;quot;;done&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Ubuntu-ads-client&amp;diff=4643</id>
		<title>Ubuntu-ads-client</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.xinux.net/index.php?title=Ubuntu-ads-client&amp;diff=4643"/>
		<updated>2014-07-17T12:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* hosts anpassen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=auf dem domain controller=&lt;br /&gt;
 kinit administrator&lt;br /&gt;
 samba-tool dns add localhost  xinux.org dewey A 192.168.244.152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation=&lt;br /&gt;
==Interface anpassen==&lt;br /&gt;
 vi /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
auto lo&lt;br /&gt;
iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
auto eth0&lt;br /&gt;
iface eth0 inet static&lt;br /&gt;
 address 192.168.244.152&lt;br /&gt;
 netmask 255.255.248.0&lt;br /&gt;
 gateway 192.168.240.100&lt;br /&gt;
 dns-nameservers 192.168.240.200&lt;br /&gt;
 dns-search xinux.org&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hosts anpassen==&lt;br /&gt;
 vi /etc/hosts&lt;br /&gt;
 127.0.0.1       localhost&lt;br /&gt;
 192.168.244.152 dewey dewey.xinux.org &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Console:&lt;br /&gt;
 echo dewey.xinux.org &amp;gt; /etc/hostname&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==samba4 installieren==&lt;br /&gt;
 apt-get install samba smbclient winbind ntp libnss-winbind lib krb5-user acl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==/etc/samba/smb.conf==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[global]&lt;br /&gt;
   workgroup = XINUX&lt;br /&gt;
   security = ADS&lt;br /&gt;
   realm = XINUX.ORG&lt;br /&gt;
   winbind separator = +&lt;br /&gt;
   winbind enum users = yes&lt;br /&gt;
   winbind enum groups = yes&lt;br /&gt;
   winbind use default domain = yes&lt;br /&gt;
   winbind refresh tickets = Yes&lt;br /&gt;
   template shell = /bin/bash&lt;br /&gt;
   idmap config * : range = 1000000 - 1999999&lt;br /&gt;
   idmap config EXAMPLE : backend = rid&lt;br /&gt;
   idmap config EXAMPLE : range = 1000000 - 1999999&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==/etc/krb5.conf==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[libdefaults]&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
[realms]&lt;br /&gt;
        XINUX.ORG = {&lt;br /&gt;
                kdc = gondor.xinux.org&lt;br /&gt;
                admin_server = gondor.xinux.org&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==domaine beitreten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
net ads join -U administrator&lt;br /&gt;
Enter administrator's password:&lt;br /&gt;
Using short domain name -- XINUX&lt;br /&gt;
Joined 'DEWEY' to dns domain 'xinux.org'&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===nsswitch.conf ändern===&lt;br /&gt;
 passwd:         compat winbind&lt;br /&gt;
 group:          compat winbind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ist winbind is &amp;quot;pingbar=== &lt;br /&gt;
 root@fenetre:~# wbinfo -p&lt;br /&gt;
 Ping to winbindd succeeded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===anzeigen der userliste===&lt;br /&gt;
 root@fenetre:~# wbinfo -u&lt;br /&gt;
 Administrator&lt;br /&gt;
 Guest&lt;br /&gt;
 krbtgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===function of nsswitch===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
getent passwd | grep 700&lt;br /&gt;
administrator:*:70001:70005:Administrator:/home/XINUX/administrator:/bin/bash&lt;br /&gt;
dns-gondor:*:70002:70005:dns-gondor:/home/XINUX/dns-gondor:/bin/bash&lt;br /&gt;
krbtgt:*:70003:70005:krbtgt:/home/XINUX/krbtgt:/bin/bash&lt;br /&gt;
thomas:*:70004:70005:thomas:/home/XINUX/thomas:/bin/bash&lt;br /&gt;
guest:*:70005:70006:Guest:/home/XINUX/guest:/bin/bash&lt;br /&gt;
squid:*:70006:70005:squid:/home/XINUX/squid:/bin/bash&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://help.ubuntu.com/community/ActiveDirectoryWinbindHowto&lt;br /&gt;
=libpam-winbind=&lt;br /&gt;
 apt-get install libpam-winbind&lt;br /&gt;
==änderungen in /etc/pam.d/==&lt;br /&gt;
sollten automatisch geändert worden sein&lt;br /&gt;
===common-auth===&lt;br /&gt;
 auth    [success=2 default=ignore]      pam_unix.so nullok_secure&lt;br /&gt;
 auth    [success=1 default=ignore]      pam_winbind.so krb5_auth krb5_ccache_type=FILE cached_login try_first_pass&lt;br /&gt;
 auth    requisite                       pam_deny.so&lt;br /&gt;
 auth    required                        pam_permit.so&lt;br /&gt;
 auth    optional                        pam_cap.so&lt;br /&gt;
===common-account===&lt;br /&gt;
 account [success=2 new_authtok_reqd=done default=ignore]        pam_unix.so&lt;br /&gt;
 account [success=1 new_authtok_reqd=done default=ignore]        pam_winbind.so&lt;br /&gt;
 account requisite                       pam_deny.so&lt;br /&gt;
 account required                        pam_permit.so&lt;br /&gt;
===common-session===&lt;br /&gt;
 session [default=1]                     pam_permit.so&lt;br /&gt;
 session requisite                       pam_deny.so&lt;br /&gt;
 session required                        pam_permit.so&lt;br /&gt;
 session optional                        pam_umask.so&lt;br /&gt;
 session required pam_mkhomedir.so umask=0022 skel=/etc/skel&lt;br /&gt;
 session required        pam_unix.so&lt;br /&gt;
 session optional                        pam_winbind.so&lt;br /&gt;
 session optional        pam_systemd.so&lt;br /&gt;
===sudo===&lt;br /&gt;
 auth sufficient pam_winbind.so&lt;br /&gt;
 auth sufficient pam_unix.so use_first_pass&lt;br /&gt;
 auth required   pam_deny.so&lt;br /&gt;
 @include common-account&lt;/div&gt;</summary>
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	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Registry&amp;diff=4593</id>
		<title>Registry</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.xinux.net/index.php?title=Registry&amp;diff=4593"/>
		<updated>2014-06-27T10:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=first look=&lt;br /&gt;
==keys==&lt;br /&gt;
 tdbtool /var/lib/samba/registry.tdb keys&lt;br /&gt;
==keys and values==&lt;br /&gt;
 tdbtool /var/lib/samba/registry.tdb dumps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=shares in the registry=&lt;br /&gt;
==smb.conf==&lt;br /&gt;
you must add this &lt;br /&gt;
 registry shares = yes &lt;br /&gt;
==add the share &amp;quot;misc&amp;quot;==&lt;br /&gt;
 net conf addshare misc /daten/misc writeable=y guest_ok=n &amp;quot;misc share in registry&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==look in the share misc in registry==&lt;br /&gt;
 net registry export  HKLM\Software\Samba /dev/stdout | grep -A 3 misc&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [HKLM\SOFTWARE\Samba\smbconf\misc]&lt;br /&gt;
 &amp;quot;path&amp;quot;=&amp;quot;/daten/misc&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;comment&amp;quot;=&amp;quot;misc share in registry&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;guest ok&amp;quot;=&amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;read only&amp;quot;=&amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==test the share==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 smbclient -U% -L localhost&lt;br /&gt;
Domain=[XINUX] OS=[Unix] Server=[Samba 4.1.8-SerNet-Ubuntu-8.trusty]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Sharename       Type      Comment&lt;br /&gt;
	---------       ----      -------&lt;br /&gt;
	IPC$            IPC       IPC Service (Samba 4.1.8-SerNet-Ubuntu-8.trusty)&lt;br /&gt;
	sysvol          Disk&lt;br /&gt;
	netlogon        Disk&lt;br /&gt;
	misc            Disk      misc share in registry&lt;br /&gt;
Domain=[XINUX] OS=[Unix] Server=[Samba 4.1.8-SerNet-Ubuntu-8.trusty]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Server               Comment&lt;br /&gt;
	---------            -------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Workgroup            Master&lt;br /&gt;
	---------            -------&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
==add values to a share &amp;quot;misc&amp;quot;==&lt;br /&gt;
 net conf setparm  misc &amp;quot;browseable&amp;quot; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
==delete values from a share &amp;quot;misc&amp;quot;==&lt;br /&gt;
 net conf delparm  misc &amp;quot;browseable&lt;br /&gt;
==save registry shares==&lt;br /&gt;
 net registry export  HKLM\software\samba  shares.reg&lt;br /&gt;
==del share &amp;quot;misc&amp;quot;==&lt;br /&gt;
 net conf delshare misc&lt;br /&gt;
==restore registry shares==&lt;br /&gt;
 net registry import shares.reg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=home dirs=&lt;br /&gt;
==directory and rights==&lt;br /&gt;
 mkdir /daten/users&lt;br /&gt;
 chmod 755 /home/users&lt;br /&gt;
 chgrp &amp;quot;Domain Admins&amp;quot; /home/users&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==share and options==&lt;br /&gt;
 net conf addshare users /home/XINUX writeable=y guest_ok=n &amp;quot;Home-Dirs&amp;quot;&lt;br /&gt;
 net conf setparm users &amp;quot;browseable&amp;quot; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
 net conf setparm users &amp;quot;create mask&amp;quot; &amp;quot;700&amp;quot;&lt;br /&gt;
 net conf setparm users &amp;quot;directory mask&amp;quot; &amp;quot;700&amp;quot;&lt;br /&gt;
=from windows side=&lt;br /&gt;
==share template==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windows Registry Editor Version 5.00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Samba\smbconf\TEMPLATE]&lt;br /&gt;
&amp;quot;path&amp;quot;=&amp;quot;/daten/TEMPLATE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;comment&amp;quot;=&amp;quot;TEMPLATE share in registry&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;guest ok&amp;quot;=&amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;read only&amp;quot;=&amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
*replace TEMPLATE with your-share-name&lt;br /&gt;
[[Datei:replace-share.jpg]]&lt;br /&gt;
*save as your-share-name.reg&lt;br /&gt;
*import your-share-name.reg with regedit&lt;br /&gt;
**important ... destination must be samba-server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Shares kontrollieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 net conf listshares&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Iwatch&amp;diff=4592</id>
		<title>Iwatch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.xinux.net/index.php?title=Iwatch&amp;diff=4592"/>
		<updated>2014-06-27T10:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* main config */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=installation=&lt;br /&gt;
 apt-get install iwatch&lt;br /&gt;
=configuration=&lt;br /&gt;
==start at boot==&lt;br /&gt;
*/etc/default/iwatch&lt;br /&gt;
 START_DAEMON=true&lt;br /&gt;
 CONFIG_FILE=/etc/iwatch/iwatch.xml&lt;br /&gt;
==main config==&lt;br /&gt;
*/etc/iwatch/iwatch.xml&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!DOCTYPE config SYSTEM &amp;quot;/etc/iwatch/iwatch.dtd&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;config&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;guard email=&amp;quot;technik@xinux.de&amp;quot; name=&amp;quot;IWatch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;watchlist&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;title&amp;gt;Operating System&amp;lt;/title&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;contactpoint email=&amp;quot;technik@xinux.de&amp;quot; name=&amp;quot;Administrator&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;path type=&amp;quot;single&amp;quot; syslog=&amp;quot;on&amp;quot; alert=&amp;quot;off&amp;quot; exec=&amp;quot;/usr/local/sbin/dir-watch %e %f&amp;quot;&amp;gt;/daten&amp;lt;/path&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/watchlist&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/config&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=script=&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/bash&lt;br /&gt;
ARG1=$1&lt;br /&gt;
ARG2=$2&lt;br /&gt;
echo $ARG1 $ARG2  &amp;gt;&amp;gt; /tmp/iwatch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Iwatch&amp;diff=4591</id>
		<title>Iwatch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.xinux.net/index.php?title=Iwatch&amp;diff=4591"/>
		<updated>2014-06-27T10:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* main config */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=installation=&lt;br /&gt;
 apt-get install iwatch&lt;br /&gt;
=configuration=&lt;br /&gt;
==start at boot==&lt;br /&gt;
*/etc/default/iwatch&lt;br /&gt;
 START_DAEMON=true&lt;br /&gt;
 CONFIG_FILE=/etc/iwatch/iwatch.xml&lt;br /&gt;
==main config==&lt;br /&gt;
*/etc/iwatch/iwatch.xml&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!DOCTYPE config SYSTEM &amp;quot;/etc/iwatch/iwatch.dtd&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;config&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;guard email=&amp;quot;technik@xinux.de&amp;quot; name=&amp;quot;IWatch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;watchlist&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;title&amp;gt;Operating System&amp;lt;/title&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;contactpoint email=&amp;quot;technik@xinux.de&amp;quot; name=&amp;quot;Administrator&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;path type=&amp;quot;single&amp;quot; syslog=&amp;quot;on&amp;quot; alert=off exec=&amp;quot;/usr/local/sbin/dir-watch %e %f&amp;quot;&amp;gt;/daten&amp;lt;/path&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/watchlist&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/config&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=script=&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/bash&lt;br /&gt;
ARG1=$1&lt;br /&gt;
ARG2=$2&lt;br /&gt;
echo $ARG1 $ARG2  &amp;gt;&amp;gt; /tmp/iwatch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Debian_Samba4_ADS_Domaincontroller&amp;diff=4584</id>
		<title>Debian Samba4 ADS Domaincontroller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.xinux.net/index.php?title=Debian_Samba4_ADS_Domaincontroller&amp;diff=4584"/>
		<updated>2014-06-27T10:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* samba4 installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation=&lt;br /&gt;
==Interface anpassen==&lt;br /&gt;
 vi /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
auto lo&lt;br /&gt;
iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auto eth0&lt;br /&gt;
iface eth0 inet static&lt;br /&gt;
address 192.168.240.199&lt;br /&gt;
netmask 255.255.248.0&lt;br /&gt;
gateway 192.168.240.100&lt;br /&gt;
dns-nameservers 192.168.240.199 8.8.8.8&lt;br /&gt;
dns-search xinux.lan&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hosts anpassen==&lt;br /&gt;
 vi /etc/hosts&lt;br /&gt;
 127.0.0.1       localhost&lt;br /&gt;
 192.168.240.199 fenetre fenetre.xinux.lan&lt;br /&gt;
 echo fenetre.xinux.lan &amp;gt; /etc/hostname&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==samba4 installieren==&lt;br /&gt;
 apt-get install samba smbclient winbind ntp libnss-winbind krb5-user acl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domain anlegen==&lt;br /&gt;
vorher das löschen:&lt;br /&gt;
 rm /etc/samba/smb.conf /var/lib/samba/private/sam.ldb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' realm, domain und adminpass''' sollten/können angepasst werden!&lt;br /&gt;
 samba-tool domain provision --realm=xinux.lan --domain=xinux --adminpass=&amp;quot;Z0pp0Trump&amp;quot; --server-role=dc --dns-backend=SAMBA_INTERNAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reboot==&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==smbversion, share und auth check==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===smbversion===&lt;br /&gt;
Diese sollten übereinstimmen:&lt;br /&gt;
 root@fenetre:~# samba -V&lt;br /&gt;
 Version 4.1.6-Ubuntu&lt;br /&gt;
 root@fenetre:~# smbclient -V&lt;br /&gt;
 Version 4.1.6-Ubuntu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===shares anzeigen:===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
root@fenetre:~# smbclient -L localhost -U%&lt;br /&gt;
Domain=[XINUX] OS=[Unix] Server=[Samba 4.1.6-Ubuntu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Sharename       Type      Comment&lt;br /&gt;
	---------       ----      -------&lt;br /&gt;
	netlogon        Disk      &lt;br /&gt;
	sysvol          Disk      &lt;br /&gt;
	IPC$            IPC       IPC Service (Samba 4.1.6-Ubuntu)&lt;br /&gt;
Domain=[XINUX] OS=[Unix] Server=[Samba 4.1.6-Ubuntu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Server               Comment&lt;br /&gt;
	---------            -------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Workgroup            Master&lt;br /&gt;
	---------            -------&lt;br /&gt;
	WORKGROUP &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentication check:===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
root@fenetre:~# smbclient //localhost/netlogon -UAdministrator%&amp;quot;Z0pp0Trump&amp;quot; -c 'ls'&lt;br /&gt;
Domain=[XINUX] OS=[Unix] Server=[Samba 4.1.6-Ubuntu]&lt;br /&gt;
  .                                   D        0  Thu Apr 24 15:51:50 2014&lt;br /&gt;
  ..                                  D        0  Thu Apr 24 15:51:54 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		52706 blocks of size 524288. 47502 blocks available&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS setzen==&lt;br /&gt;
===Forwarder eintragen===&lt;br /&gt;
 sudo vi  /etc/samba/smb.conf&lt;br /&gt;
füge hinzu: (Man kann natürlich auch seinen eigenen DNS angeben)&lt;br /&gt;
 dns forwarder = 192.168.240.21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Check===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DOMAIN=&amp;quot;xinux.lan&amp;quot;&lt;br /&gt;
CONTROLLER=&amp;quot;fenetre&amp;quot;&lt;br /&gt;
host -t SRV _ldap._tcp.$DOMAIN&lt;br /&gt;
_ldap._tcp.xinux.lan has SRV record 0 100 389 fenetre.xinux.lan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
host -t SRV _kerberos._udp.$DOMAIN&lt;br /&gt;
_kerberos._udp.xinux.lan has SRV record 0 100 88 fenetre.xinux.lan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
host -t A $CONTROLLER.$DOMAIN&lt;br /&gt;
fenetre.xinux.lan has address 192.168.240.199&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kerberos==&lt;br /&gt;
 cp /var/lib/samba/private/krb5.conf  /usr/share/samba/setup/krb5.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Share hinzufügen==&lt;br /&gt;
 mkfs.ext4 /dev/vdb1&lt;br /&gt;
 mkdir /share&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;/dev/vdb1  /share   ext4 user_xattr,acl 0 0&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/fstab &lt;br /&gt;
 mount -a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir -m 770 /share&lt;br /&gt;
 chmod g+s /share&lt;br /&gt;
 chown root:users /share&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/samba/smb.conf&lt;br /&gt;
füge das ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [share]&lt;br /&gt;
  directory_mode: parameter = 0700&lt;br /&gt;
  read only = no&lt;br /&gt;
  path = /share&lt;br /&gt;
  csc policy = documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Share testen==&lt;br /&gt;
 root@fenetre:~# smbclient -L localhost -U% | grep share&lt;br /&gt;
 Domain=[XINUX] OS=[Unix] Server=[Samba 4.1.6-Ubuntu]&lt;br /&gt;
 Domain=[XINUX] OS=[Unix] Server=[Samba 4.1.6-Ubuntu]&lt;br /&gt;
 	share           Disk&lt;br /&gt;
==Winbind==&lt;br /&gt;
===winbind link setzen===&lt;br /&gt;
 ln -s /lib/x86_64-linux-gnu/libnss_winbind.so.2 /lib/x86_64-linux-gnu/libnss_winbind.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===nsswitch.conf ändern===&lt;br /&gt;
 passwd:         compat winbind&lt;br /&gt;
 group:          compat winbind&lt;br /&gt;
===ist winbind is &amp;quot;pingbar=== &lt;br /&gt;
 root@fenetre:~# wbinfo -p&lt;br /&gt;
 Ping to winbindd succeeded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===anzeigen der userliste===&lt;br /&gt;
 root@fenetre:~# wbinfo -u&lt;br /&gt;
 Administrator&lt;br /&gt;
 Guest&lt;br /&gt;
 krbtgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===funtioniert nsswitch===&lt;br /&gt;
 root@fenetre:~# getent passwd | grep XINUX&lt;br /&gt;
 XINUX\Administrator:*:0:100::/home/XINUX/Administrator:/bin/false&lt;br /&gt;
 XINUX\Guest:*:3000011:3000012::/home/XINUX/Guest:/bin/false&lt;br /&gt;
 XINUX\krbtgt:*:3000017:100::/home/XINUX/krbtgt:/bin/false&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Misc==&lt;br /&gt;
===Adminpasswort läuft nicht ab===&lt;br /&gt;
 samba-tool user setexpiry administrator --noexpiry&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwortrichtlinie in Samba 4 Domain deaktivieren===&lt;br /&gt;
 samba-tool domain passwordsettings set --complexity=off&lt;br /&gt;
 samba-tool domain passwordsettings set --history-length=0&lt;br /&gt;
 samba-tool domain passwordsettings set --min-pwd-age=0&lt;br /&gt;
 samba-tool domain passwordsettings set --max-pwd-age=0&lt;br /&gt;
 samba-tool domain passwordsettings set --min-pwd-length 0&lt;br /&gt;
===Adminpasswort setzen====&lt;br /&gt;
 samba-tool user setpassword Administrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwortrichtlinie in Samba 4 Domain anzeigen===&lt;br /&gt;
 samba-tool domain passwordsettings show&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=SeDiskOperatorPrivilege=&lt;br /&gt;
 net rpc rights grant 'XINUX\Domain Admins' SeDiskOperatorPrivilege -Uadministrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorhandene Rechte lassen sich so Anzeige===	&lt;br /&gt;
 net rpc rights list accounts -Uadministrator&lt;br /&gt;
=[[Userverwaltung]]=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=howto=&lt;br /&gt;
https://wiki.samba.org/index.php/Samba_AD_DC_HOWTO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=installation=&lt;br /&gt;
*http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=2146198&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Gp-tools&amp;diff=4473</id>
		<title>Gp-tools</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.xinux.net/index.php?title=Gp-tools&amp;diff=4473"/>
		<updated>2014-06-12T10:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* gpresult */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=gpupdate=&lt;br /&gt;
 gpupdate /force&lt;br /&gt;
=gpresult=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter&lt;br /&gt;
 /s &amp;lt;COMPUTER&amp;gt; Name oder IP eines Remote-Computers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /u &amp;lt;USERNAME&amp;gt; Unter einem anderen Benutzernamen ausführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /p [&amp;lt;PASSWORD&amp;gt;] Password für den Usernamen im Parameter /u. Ohne diese Angabe bringt gpresult eine Passwortabfrage. &lt;br /&gt;
 /p funktioniert nicht mit /x oder /h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /user [&amp;lt;TARGETDOMAIN&amp;gt;\]&amp;lt;TARGETUSER&amp;gt; Die GPOs für diesen User anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /scope {user | computer} Zeigt nur die GPOs für Rechner oder Benutzer an. Ohen diesen Parameter werden die GPOs für beide angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [/x | /h] &amp;lt;FILENAME&amp;gt; Speichert den Report als XML (/x) oder HTML (/h) Datei mit dem angegebenen Namen. &lt;br /&gt;
 Nicht zu verwenden mit /u, /p, /r, /v oder /z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /f Erzwingt ein überschreiben der XML oder HTML Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /r Displays RSoP summary data.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /v Zeigt ausführlichere Informationen an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /z Zeigt alle Informationen an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /? Zeigt die Hilfe an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;gt; [file.txt] leitet die Ausgabe in eine Textdatei um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ausgabe im html format&lt;br /&gt;
 gpresult /H gp.html&lt;br /&gt;
*Ausführliche Ausgabe für Benutzer xinux als Textdatei&lt;br /&gt;
 gpresult /user xinux /V &amp;gt; gp.txt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=4371</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.xinux.net/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=4371"/>
		<updated>2014-05-27T09:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* Grafisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Dokumentation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aufgaben]]&lt;br /&gt;
* [[Lösungen]]&lt;br /&gt;
=== Grundlagen und Administration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Linux Grundlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Bootprozess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Administration]]&lt;br /&gt;
* [[Kernelmodule]]&lt;br /&gt;
* [[Bash]]&lt;br /&gt;
* [[VI Crash]]&lt;br /&gt;
* [[Netzwerkkonfiguration unter Ubuntu]]&lt;br /&gt;
* [[Paketmanagement]]&lt;br /&gt;
* [[RPM]]&lt;br /&gt;
* [[Yum howto]]&lt;br /&gt;
* [[Nützliche Tools]]&lt;br /&gt;
* [[LVM]]&lt;br /&gt;
* [[RAID|RAID einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[sudo]]&lt;br /&gt;
* [[syslog-ng]]&lt;br /&gt;
* [[cron]]&lt;br /&gt;
* [[incron]]&lt;br /&gt;
* [[Screen]]&lt;br /&gt;
* [[PPA]]&lt;br /&gt;
* [[systemd]]&lt;br /&gt;
* [[Exploit]]&lt;br /&gt;
* [[WLAN]]&lt;br /&gt;
* [[Netstat unter Windows]]&lt;br /&gt;
* [[ACL - Kurzreferenz]]&lt;br /&gt;
* [[Fedora]]&lt;br /&gt;
* [[grub2]]&lt;br /&gt;
* [[System klonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerken ===&lt;br /&gt;
* [[http://www.xinux.de//docs/internetadmin.pdf interadmin]]&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu Serverdienste]]&lt;br /&gt;
* [[Network Tools]]&lt;br /&gt;
* [[SSH]]&lt;br /&gt;
* [[Ssh-tunnel]]&lt;br /&gt;
* [[Mailserver]]&lt;br /&gt;
* [[NTP]]&lt;br /&gt;
* [[Rsync]]&lt;br /&gt;
* [[IP Befehle]]&lt;br /&gt;
* [[Tcpdump]]&lt;br /&gt;
* [[Cloud]]&lt;br /&gt;
* [[NET]]&lt;br /&gt;
* [[Udpcast]]&lt;br /&gt;
* [[Dynamic Host Configuration Protocol]]&lt;br /&gt;
* [[Ramdisk entpacken]]&lt;br /&gt;
* [[PXELinux]]&lt;br /&gt;
* [[Bing]]&lt;br /&gt;
* [[Nemesis]]&lt;br /&gt;
* [[Heartbeat]]&lt;br /&gt;
* [[DRBD]]&lt;br /&gt;
* [[RedHat Cluster Suite]]&lt;br /&gt;
* [[PACEMAKER]]&lt;br /&gt;
* [[OCFS2]]&lt;br /&gt;
* [[CRM/CIB]]&lt;br /&gt;
* [[WLAN AccessPoint]]&lt;br /&gt;
* [[IPTables - from scratch]]&lt;br /&gt;
* [[Bintec]]&lt;br /&gt;
* [[Netzwerktechnik]]&lt;br /&gt;
* [[tcp/ip]]&lt;br /&gt;
* [[Nagios]]&lt;br /&gt;
* [[Betavine Connection Manager]]&lt;br /&gt;
* [[VLAN]]&lt;br /&gt;
* [[pix howto]]&lt;br /&gt;
* [[cisco howto]]&lt;br /&gt;
* [[Firewall Allgemein]]&lt;br /&gt;
* [[Subnetz mit Ubuntu Router]]&lt;br /&gt;
* [[Multicast Routing]]&lt;br /&gt;
* [[VPN]]&lt;br /&gt;
* [[VPN Allgemein|VPN Allgemein]]&lt;br /&gt;
* [[IPSEC]]&lt;br /&gt;
* [[nTop]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz unter Ubuntu 10.04]]&lt;br /&gt;
* [[DNS mit bind9]]&lt;br /&gt;
* [[L2TP over IPSEC]]&lt;br /&gt;
* [[Traffic measure]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systeme ===&lt;br /&gt;
* [[FreeNas]]&lt;br /&gt;
* [[FreeBsd]]&lt;br /&gt;
* [[RaspberryPi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienste ===&lt;br /&gt;
* [[Untersuchung eines Linuxserver]]&lt;br /&gt;
* [[apache2]]&lt;br /&gt;
* [[apache2-neue Version]]&lt;br /&gt;
* [[Apache SSL]]&lt;br /&gt;
* [[PostgreSQL]]&lt;br /&gt;
* [[Tomcat 5.5]]&lt;br /&gt;
* [[Squid]]&lt;br /&gt;
* [[VLC]]&lt;br /&gt;
* [[VMware installation auf Ubuntu]]&lt;br /&gt;
* [[vpnc]]&lt;br /&gt;
* [[Wireless Tools]]&lt;br /&gt;
* [[Perl]]&lt;br /&gt;
* [[Joomla]]&lt;br /&gt;
* [[MySQL]]&lt;br /&gt;
* [[Typo3]]&lt;br /&gt;
* [[Samba]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
* [[Computer]]&lt;br /&gt;
* [[RAM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virtualisierung ===&lt;br /&gt;
* [[KVM]]&lt;br /&gt;
* [[Virtualbox]]&lt;br /&gt;
* [[Proxmox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operating Systeme ===&lt;br /&gt;
* [[Android]]&lt;br /&gt;
* [[OSX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Misc ===&lt;br /&gt;
* [[Pflichtenheft]]&lt;br /&gt;
* [[Projektdoku]]&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu]]&lt;br /&gt;
* [[o2 Mobile]]&lt;br /&gt;
* [[ESXI|Vmware|]]&lt;br /&gt;
* [[iscsi]]&lt;br /&gt;
* [[firefox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitarbeiter ===&lt;br /&gt;
* [[Systemaufbau]]&lt;br /&gt;
=== Grafisches ===&lt;br /&gt;
* [[Netzwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Paketmanager]]&lt;br /&gt;
* [[CD Brennen]]&lt;br /&gt;
* [[EMail einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[Drucker]]&lt;br /&gt;
* [[TS schneiden und brennen]]&lt;br /&gt;
* [[Video Konvert Misc]]&lt;br /&gt;
* [[VNC Server]]&lt;br /&gt;
* [[Unity]]&lt;br /&gt;
* [[Avidemux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [[LibreOffice]] =====&lt;br /&gt;
* [[Erste Schritte in LibreOffice|Erste Schritte]]&lt;br /&gt;
* [[Dokumente mit LibreOffice|Writer]]&lt;br /&gt;
* [[Tabellenkalkulation mit LibreOffice|Calc]]&lt;br /&gt;
* [[Presentationen mit LibreOffice|Impress]]&lt;br /&gt;
* [[Vektorgrafiken mit LibreOffice|Draw]]&lt;br /&gt;
* [[Der LibreOffice Formeleditor|Math]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windows===&lt;br /&gt;
* [[Gruppenrichtlinien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachen===&lt;br /&gt;
*[[Perl]]&lt;br /&gt;
*[[Php]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== How To's ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Installation von Mediawiki unter Ubuntu]]&lt;br /&gt;
* [[Openssl]]&lt;br /&gt;
* [[Ungeschütztes Linux Hacken|Linux Grub Passwort Reset]]&lt;br /&gt;
* [[Root RAID|Root RAID einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[Runit|Runit einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[Wiederherstellung vom Master Boot Record - Windows 7]]&lt;br /&gt;
* [[glusterfs]]&lt;br /&gt;
* [[Geräte mit Android via MTP in Ubuntu Linux einbinden]]&lt;br /&gt;
* [[Autostart von script mit udev]]&lt;br /&gt;
* [[USB-Installation von Linux]]&lt;br /&gt;
* [[KVM Images mounten]]&lt;br /&gt;
* [[pppoe einrichten]]&lt;br /&gt;
* [[qcow2 backup]]&lt;br /&gt;
* [[VM's von VMwares Server2 zu ESXi migrieren]]&lt;br /&gt;
* [[Netzwerkkarten bündeln]]&lt;br /&gt;
* [[ESXI]]&lt;br /&gt;
* [[S.M.A.R.T. - smartmontools]]&lt;br /&gt;
* [[lsb-release IO Error mit Teamviewer8 - FIX]]&lt;br /&gt;
* [[asterisk]]&lt;br /&gt;
* [[rkhunter]]&lt;br /&gt;
* [[uefi und gpt]]&lt;br /&gt;
* [[locale]]&lt;br /&gt;
* [[icinga]]&lt;br /&gt;
* [[dummy, pseudo Interface]]&lt;br /&gt;
* [[xtrend]]&lt;br /&gt;
* [[windows complete backup rebuild]]&lt;br /&gt;
* [[stunnel]]&lt;br /&gt;
* [[ubuntu auflösung ändern]]&lt;br /&gt;
* [[capi]]&lt;br /&gt;
* [[unetbootin bugversion]]&lt;br /&gt;
* [[hacking]]&lt;br /&gt;
* [[Hot add a new disk device to Ubuntu server]]&lt;br /&gt;
* [[Tmux]]&lt;br /&gt;
* [[golang]]&lt;br /&gt;
* [[Plugin Netzwerküberwachung Smartphone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New ===&lt;br /&gt;
* [[Debian]]&lt;br /&gt;
* [[CentOS]]&lt;br /&gt;
* [[Clouds]]&lt;br /&gt;
* [[LDAP]]&lt;br /&gt;
* [[Datarecovery]]&lt;br /&gt;
* [[Linux Mint]]&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu Tips]]&lt;br /&gt;
* [[Raidcontroller Monitortools]]&lt;br /&gt;
* [[Telekom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Videos===&lt;br /&gt;
* [[http://www.youtube.com/watch?v=FaQm9gtUzSs Astaro HA Cluster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Gruppenrichtlinien&amp;diff=4369</id>
		<title>Gruppenrichtlinien</title>
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		<updated>2014-05-26T13:12:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* LINKS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 - An einem Windows PC (Win7 oder Win8) als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
 - Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
 - Mit &amp;quot;OK&amp;quot; bestätigen und speichern&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundsätzliches===&lt;br /&gt;
 Vorab sollte man sich entscheiden, wie man seine Gruppenrichtlinien organisieren will. Man kann eine Richtlinie erstellen, die viele Einstellungen enthält oder für jede Einstellung eine eigene Richtlinie erstellen. Der Vorteil einer einzigen Richtlinie liegt darin, daß sie schneller erstellt ist. Der Vorteil von mehreren Richtlinien liegt in der einfacheren Verwaltung im laufenden Betrieb. In diesem Artikel nutzen wir füe jede Einstellung eine eigene Richtlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Konsole öffnet den Eintrag &amp;quot;Domänen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Gehe zum Unterordner &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Rechtsklick und &amp;quot;Neu&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
*Nun kann kann man einen Namen vergeben. Den Namen sollte man so wählen, dass eine Zuordnung der Richtlinie später problemfrei möglich ist. z.B.: &amp;quot;Systemsteuerung entfernen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Je nachdem ob man eine Einstellung an den Computer- oder den Benutzereigenschaften erzwingen will, wählt man den entsprechenden Unterpunkt.&lt;br /&gt;
*Nun die gewünschte Einstellung auswählen und mit &amp;quot;aktivieren&amp;quot; scharf schalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zuweisen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Richtlinie ist für alle User auf bestimmten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Die GPO wird der entsprechenden Computer OU zugewiesen&lt;br /&gt;
*Eine Richtlinie ist für bestimmte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Die GPO wird der entsprechenden Benutzer OU zugewiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
: http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
: http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
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		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Gruppenrichtlinien&amp;diff=4368</id>
		<title>Gruppenrichtlinien</title>
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		<updated>2014-05-26T13:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 - An einem Windows PC (Win7 oder Win8) als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
 - Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
 - Mit &amp;quot;OK&amp;quot; bestätigen und speichern&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundsätzliches===&lt;br /&gt;
 Vorab sollte man sich entscheiden, wie man seine Gruppenrichtlinien organisieren will. Man kann eine Richtlinie erstellen, die viele Einstellungen enthält oder für jede Einstellung eine eigene Richtlinie erstellen. Der Vorteil einer einzigen Richtlinie liegt darin, daß sie schneller erstellt ist. Der Vorteil von mehreren Richtlinien liegt in der einfacheren Verwaltung im laufenden Betrieb. In diesem Artikel nutzen wir füe jede Einstellung eine eigene Richtlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Konsole öffnet den Eintrag &amp;quot;Domänen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Gehe zum Unterordner &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Rechtsklick und &amp;quot;Neu&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
*Nun kann kann man einen Namen vergeben. Den Namen sollte man so wählen, dass eine Zuordnung der Richtlinie später problemfrei möglich ist. z.B.: &amp;quot;Systemsteuerung entfernen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Je nachdem ob man eine Einstellung an den Computer- oder den Benutzereigenschaften erzwingen will, wählt man den entsprechenden Unterpunkt.&lt;br /&gt;
*Nun die gewünschte Einstellung auswählen und mit &amp;quot;aktivieren&amp;quot; scharf schalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zuweisen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Richtlinie ist für alle User auf bestimmten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Die GPO wird der entsprechenden Computer OU zugewiesen&lt;br /&gt;
*Eine Richtlinie ist für bestimmte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Die GPO wird der entsprechenden Benutzer OU zugewiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
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		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Gruppenrichtlinien&amp;diff=4367</id>
		<title>Gruppenrichtlinien</title>
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		<updated>2014-05-26T12:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 - An einem Windows PC (Win7 oder Win8) als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
 - Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
 - Mit &amp;quot;OK&amp;quot; bestätigen und speichern&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundsätzliches===&lt;br /&gt;
 Vorab sollte man sich entscheiden, wie man seine Gruppenrichtlinien organisieren will. Man kann eine Richtlinie erstellen, die viele Einstellungen enthält oder für jede Einstellung eine eigene Richtlinie erstellen. Der Vorteil einer einzigen Richtlinie liegt darin, daß sie schneller erstellt ist. Der Vorteil von mehreren Richtlinien liegt in der einfacheren Verwaltung im laufenden Betrieb. In diesem Artikel nutzen wir füe jede Einstellung eine eigene Richtlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Konsole öffnet den Eintrag &amp;quot;Domänen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Gehe zum Unterordner &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Rechtsklick und &amp;quot;Neu&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
*Nun kann kann man einen Namen vergeben. Den Namen sollte man so wählen, dass eine Zuordnung der Richtlinie später problemfrei möglich ist. z.B.: &amp;quot;Systemsteuerung entfernen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Je nachdem ob man eine Einstellung an den Computer- oder den Benutzereigenschaften erzwingen will, wählt man den entsprechenden Unterpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Richtlinie ist für alle User auf bestimmten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über den Punkt &amp;quot;Computerkonfiguration&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Eine Richtlinie ist für bestimmte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über den Punkt &amp;quot;Benutzerkonfiguration&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Gruppenrichtlinien&amp;diff=4366</id>
		<title>Gruppenrichtlinien</title>
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		<updated>2014-05-26T12:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 - An einem Windows PC (Win7 oder Win8) als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
 - Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
 - Mit &amp;quot;OK&amp;quot; bestätigen und speichern&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundsätzliches===&lt;br /&gt;
 Vorab sollte man sich entscheiden, wie man seine Gruppenrichtlinien organisieren will. Man kann eine Richtlinie erstellen, die viele Einstellungen enthält oder für jede Einstellung eine eigene Richtlinie erstellen. Der Vorteil einer einzigen Richtlinie liegt darin, daß sie schneller erstellt ist. Der Vorteil von mehreren Richtlinien liegt in der einfacheren Verwaltung im laufenden Betrieb. In diesem Artikel nutzen wir füe jede Einstellung eine eigene Richtlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Konsole öffnet den Eintrag &amp;quot;Domänen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Gehe zum Unterordner &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Rechtsklick und &amp;quot;Neu&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
*Nun kann kann man einen Namen vergeben. Den Namen sollte man so wählen, daß eine Zuordnung der Richtlinie später problemfrei möglich ist. Z.B. &amp;quot;Systemsteuerung entfernen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung kann man unter &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot; neue erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Gruppenrichtlinien&amp;diff=4365</id>
		<title>Gruppenrichtlinien</title>
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		<updated>2014-05-26T12:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* Erstellen einer Richtlinie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 - An einem Windows PC (Win7 oder Win8) als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
 - Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
 - Mit &amp;quot;OK&amp;quot; bestätigen und speichern&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Konsole öffnet den Eintrag &amp;quot;Domänen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Gehe zum Unterordner &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Rechtsklick und &amp;quot;Neu&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
*Nun kann kann man einen Namen vergeben. Den Namen sollte man so wählen, daß eine Zuordnung der Richtlinie später problemfrei möglich ist. Z.B. &amp;quot;Systemsteuerung entfernen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung kann man unter &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot; neue erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
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		<title>Gruppenrichtlinien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* Grundlagen, Bedingungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 - An einem Windows PC (Win7 oder Win8) als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
 - Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
 - Mit &amp;quot;OK&amp;quot; bestätigen und speichern&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung kann man unter &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot; neue erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* Grundlagen, Bedingungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 *An einem Windows PC (Win7 oder Win8) als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
 *Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
 *Mit &amp;quot;OK&amp;quot; bestätigen und speichern&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung kann man unter &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot; neue erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-05-26T12:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* Grundlagen, Bedingungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**An einem Windows PC (Win7 oder Win8) als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
**Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
**Mit &amp;quot;OK&amp;quot; bestätigen und speichern&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung kann man unter &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot; neue erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**An einem Windows PC als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
**Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
**Mit &amp;quot;OK&amp;quot; bestätigen und speichern&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung kann man unter &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot; neue erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
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		<updated>2014-05-26T12:23:20Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**An einem Windows PC als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
**Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung kann man unter &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot; neue erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
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		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Gruppenrichtlinien&amp;diff=4359</id>
		<title>Gruppenrichtlinien</title>
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		<updated>2014-05-26T12:23:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**An einem Windows PC als Samba-Administrator anmelden&lt;br /&gt;
**Unter &amp;quot;Start → Systemsteuerung → Programme → Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren → Remoteserver-Verwaltungstools → Featureverwaltungs-Tools → Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung&amp;quot; aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung kann man unter &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot; neue erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
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		<title>Gruppenrichtlinien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Bla?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung kann man unter &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot; neue erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
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		<title>Gruppenrichtlinien</title>
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		<updated>2014-05-26T12:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Remote Server Administration Tools installieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bla?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt:&lt;br /&gt;
 Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
*Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: &lt;br /&gt;
 Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung kann man unter &amp;quot;Gruppenrichtlinienobjekte&amp;quot; neue erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
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		<title>Gruppenrichtlinien</title>
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		<updated>2014-05-26T11:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt: Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LINKS=&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Grundlagen, Bedingungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verwaltung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen einer Richtlinie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundlagen, Bedingungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen einer Richtlinie=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt: Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundlagen, Bedingungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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- Client Computer sind zum AD hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt: Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundlagen, Bedingungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Domäne ist eingerichtet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&lt;br /&gt;
- Client Computer sind zum AD hinzugefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt: Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-05-26T11:16:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundlagen, Bedingungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Domäne ist eingerichtet&lt;br /&gt;
- Domänen Controller ist bei den Clients als erster DNS eingetragen&lt;br /&gt;
- Client Computer sind zum AD hinzugefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AD sollte sehr einfach strukturiert werden. Dazu werden eigene Organisationseinheiten (OUs) angelegt, die Standardgruppen von Microsoft werden NICHT genutzt. Die vorhandenen Benutzer und Computer werden in die entsprechenden OUs verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man mehrere Benutzergruppen brauchen wird für jede Gruppe eine eigene OU angelegt. Man könnte zwar auch innerhalb der vorhandenen OU Benutzergruppen anlegen, wodurch sich aber später die Verwaltung deutlich erschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Einfachsten verwaltet man seine Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlininenverwaltungskonsole von Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Start&amp;quot; --&amp;gt; ausführen --&amp;gt; gpmc.msc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt: Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Gruppenrichtlinien&amp;diff=4347</id>
		<title>Gruppenrichtlinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.xinux.net/index.php?title=Gruppenrichtlinien&amp;diff=4347"/>
		<updated>2014-05-26T10:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*http://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/erstellen-einer-gruppenrichtlinie/&lt;br /&gt;
*http://wiki.univention.de/index.php?title=Samba_4_Quickstart-3.1#Konfiguration_einer_Gruppenrichtlinie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der geschilderten Unübersichtlichkeit sollte man folgende Fallunterscheidungen treffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für alle User auf ausgewählten PCs bestimmt: Hier konfiguriert man das GPO über Computerkonfiguration =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Windows-Einstellungen =&amp;gt; Verknüpfungen und wählt als Speicherort das öffentliche Profil (Speicherorte, die mit Alle Benutzer bezeichnet sind).&lt;br /&gt;
    Eine Verknüpfung ist für ausgewählte User auf allen PCs bestimmt: Hier nimmt man die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration und schreibt die Verknüpfung in das Profil der jeweiligen Benutzer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=Sudo&amp;diff=4332</id>
		<title>Sudo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.xinux.net/index.php?title=Sudo&amp;diff=4332"/>
		<updated>2014-05-21T07:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* Befehlsauflistung : Aliase für Benutzer und Befehle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Gentoo Sudo(ers) Anleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechte vergeben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket app-admin/sudo erlaubt es dem Admininstrator anderen Benutzern Rechte auf eine oder mehrere Anwendungen zu vergeben, auf die sie normalerweise keine Rechte hätten. Anstatt das setuid Bit für diese Anwendungen zu setzen, bietet sudo eine präzise Kontrolle darüber wer wann einen bestimmten Befehl ausführen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sudo kann man eine klare Liste erstellen, wer eine bestimmte Anwendung ausführen darf. Würde man das setuid Bit setzen, könnte jeder Benutzer die jeweilige Anwendung starten (bzw. jeder Benutzer einer bestimmten Gruppe, je nach dem welche Berechtigungen vergeben wurden). Sie können (und sollten sogar) vom Benutzer die Eingabe eines Passworts verlangen, wenn er eine Anwendung ausführen will und Sie können die Berechtigungen anhand des Standorts an dem sich der Benutzer befindet genau festlegen: ob er direkt am System angemeldet ist oder über SSH von einem entfernten Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten protokollieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil von sudo ist, dass jeder Versuch (erfolgreich oder nicht) eine Anwendung auszuführen, protokolliert werden kann. Das kann sehr hilfreich sein, wenn man denjenigen finden will, der für diesen fatalen Fehler verantwortlich ist, für dessen Beseitigung man 10 Stunden gebraucht hat :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sudo konfigurieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sudo Konfiguration wird in /etc/sudoers verwaltet. Diese Datei sollte man nie mit nano /etc/sudoers, vim /etc/sudoers oder irgendeinem anderen Editor bearbeiten. Wenn Sie diese Datei verändern wollen, sollte Sie immer visudo verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Werkzeug stellt sicher, dass diese Datei niemals von zwei Systemadministratoren gleichzeitig bearbeitet wird, es erhält die Rechte der Datei und überprüft die Syntax der Einstellungen um schwerwiegende Fehler zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über diese Anleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung ist als kurze Einführung gedacht. Das sudo Paket ist wesentlich mächtiger als das, was hier beschrieben wird. So gibt es spezielle Funktionen zum Bearbeiten von Dateien als anderer Benutzer (sudoedit), zum Einsatz innerhalb von Skripten (es läuft dann im Hintergrund und liest das Passwort von der Standardeingabe anstatt von der Tastatur, ...) usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bitte lesen Sie die sudo und sudoers manual Seiten für weitere Informatione&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sudoers Syntax==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundlegende Syntax===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwierigste Teil von sudo ist die Syntax in /etc/sudoers. Die grundlegende Syntax lautet in etwa so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.1: Grundlegende Syntax in /etc/sudoers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 user  host = commands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zeile teilt sudo mit, dass der Benutzer, festgelegt durch user, von host aus eingeloggt, die Befehle die in commands aufgelistet sind als root ausführen darf. Ein praxisnäheres Beispiel macht es vielleicht verständlicher: Erlaube dem Benutzer swift das Ausführen von emerge wenn er lokal (nicht über SSH) eingeloggt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.2: Praktisches Beispiel für /etc/sudoers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 swift  localhost = /usr/bin/emerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Warnung ist allerdings angebracht: Erlauben Sie keinem Benutzer eine Anwendung auszuführen, die dazu genutzt werden kann weitere Zugriffsrechte zu erlangen. Zum Beispiel können Benutzer durch emerge Rootzugriff aufs gesamte System erlangen, da emerge so manipuliert werden kann, dass der Benutzer beliebige Dateien zu seinem Vorteil verändern kann. Wenn Sie Ihren sudo Benutzern nicht vertrauen dann gewähren Sie ihnen keine Rechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Benutzers kann auch durch einen Gruppennamen ersetzt werden. In dem Fall muss dem Gruppennamen ein % vorangestellt werden. Zum Beispiel jeden in der Gruppe wheel dazu berechtigen emerge zu starten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.3: Der wheel-Gruppe das Ausführen von emerge erlauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 %wheel  localhost = /usr/bin/emerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt für jedes Programm eine einzelne Zeile anzulegen, können die Einträge auch erweitert werden. Zum Beispiel um dem Benutzer zu erlauben nicht nur emerge sondern auch ebuild und emerge-webrsync als root zu starten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befehlsauflistung: Mehrere Befehle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 swift  localhost = /usr/bin/emerge, /usr/bin/ebuild, /usr/sbin/emerge-webrsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich einen präzisen Befehl und nicht nur den Pfad zum Programm selbst anzugeben. Dies kann dazu verwendet werden, um die Benutzung einer Anwendung auf einen Satz von vorgeschriebenen Befehlsoptionen zu begrenzen. Das Programm sudo erlaubt die Verwendung von Wildcards im Shell-Stil (auch bekannt als Meta- oder Glob-Zeichen) für Pfadnamen, sowie auch Befehlszeilenargumente in der sudoers-Datei. Beachten Sie bitte, dass dies nicht reguläre Ausdrücke sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie uns das testen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befehlsauflistung: Versuch das System mit sudo zu updaten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ sudo emerge -uDN world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We trust you have received the usual lecture from the local System&lt;br /&gt;
Administrator. It usually boils down to these three things:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    #1) Respect the privacy of others.&lt;br /&gt;
    #2) Think before you type.&lt;br /&gt;
    #3) With great power comes great responsibility.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Password: (Das Benutzerpasswort eingeben, nicht Root!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo verlangt das Passwort des Benutzers. Damit wird sichergestellt, dass kein versehentlich offen gelassenes Terminal für bösartige Zwecke missbraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten wissen, dass sudo die ${PATH} Variable nicht verändert: Jeder Befehl den Sie nach sudo eingeben, geht von Ihrer Umgebung aus. Will ein Benutzer zum Beispiel ein Programm in /sbin ausführen, so muss er sudo den vollständigen Pfad übergeben, etwa so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.6: Den vollständigen Pfad zu einem Programm angeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ sudo /usr/sbin/emerge-webrsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aliase verwenden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In größeren Umgebungen kann es eine ermüdende Aufgabe sein alle Benutzer (oder Hosts oder Befehle) immer und immer wieder einzugeben. Um die Administration von /etc/sudoers zu vereinfachen können Sie Aliase definieren. Das Format um Aliase festzulegen ist ziemlich einfach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung : Aliase in /etc/sudoers definieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Host_Alias hostalias = hostname1, hostname2, ...&lt;br /&gt;
 User_Alias useralias = user1, user2, ...&lt;br /&gt;
 Cmnd_Alias cmndalias = command1, command2, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alias der immer und an jeder Stelle funktioniert, ist der ALL Alias (Um Aliase von Nicht-Aliasen deutlich zu unterscheiden, wird empfohlen Aliase in großen Buchstaben zu schreiben). Wie Sie sich vielleicht denken können, ist ALL ein Alias für alle möglichen Einstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsbeispiel des ALL Alias, dass jedem lokal angemeldetem Benutzer erlaubt shutdown auszuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befehlsauflistung: Jedem Benutzer erlauben shutdown auszuführen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ALL  localhost = /sbin/shutdown&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel ist dem Benutzer swift zu erlauben emerge als root auszuführen, egal von wo aus er angemeldet ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.9: Einem Benutzer ortsunabhängig erlauben eine Anwendung auszuführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 swift   ALL = /usr/bin/emerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanter ist es eine Liste von Benutzern festzulegen, die Anwendungen zur Softwareverwaltung (wie emerge und ebuild) auf dem System ausführen dürfen und eine Gruppe von Administratoren, die die Passwörter aller Benutzer (root ausgenommen) ändern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befehlsauflistung : Aliase für Benutzer und Befehle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 User_Alias  SOFTWAREMAINTAINERS = swift, john, danny&lt;br /&gt;
 User_Alias  PASSWORDMAINTAINERS = swift, sysop&lt;br /&gt;
 Cmnd_Alias  SOFTWARECOMMANDS    = /usr/bin/emerge, /usr/bin/ebuild&lt;br /&gt;
 Cmnd_Alias  PASSWORDCOMMANDS    = /usr/bin/passwd [a-zA-Z0-9_-]*, !/usr/bin/passwd root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 SOFTWAREMAINTAINERS  localhost = SOFTWARECOMMANDS&lt;br /&gt;
 PASSWORDMAINTAINERS  localhost = PASSWORDCOMMANDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführen als anderer Benutzer (nicht root)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich einen Benutzer eine Anwendung als ein anderer Benutzer (nicht root) auszuführen zu lassen. Das kann interessant sein, wenn man Dienste als anderer Benutzer ausführt (wie apache für den Webserver) und man bestimmten Benutzern erlauben will administrative Aufgaben als dieser Benutzer auszuführen (wie das Killen von Zombieprozessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In /etc/sudoers listen Sie die Benutzer zwischen ( und ) vor der Auflistung der Befehle auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.11: Syntax zum Ausführen als anderer Benutzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 users  hosts = (run-as) commands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um beispielsweise swift zu erlauben das Programm kill als Benutzer apache oder gorg auszuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.12: Beispiel für Ausführung als anderer Benutzter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Cmnd_Alias KILL = /bin/kill, /usr/bin/pkill&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 swift   ALL = (apache, gorg) KILL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Einstellungen kann der Benutzer sudo -u aufrufen um den Benutzer auszuwählen als der er die Anwendung ausführen will:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.13: Starten von pkill als apache-Benutzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ sudo -u apache pkill apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Runas_Alias Direktive können Sie für die Benutzer, unter deren Namen die Anwendung ausgeführt werden soll, ebenfalls Aliase anlegen. Die Benutzung ist identisch zu den anderen _Alias Direktiven, die wir vorher behandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passwörter und Standardeinstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig fordert sudo den Benutzer auf sich mit seinem eigenen Passwort zu identifizieren. Ist das Passwort einmal eingegeben, merkt sudo es sich für 5 Minuten um den Benutzer nicht durch andauernde Passwortabfragen von der Arbeit abzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann dieses Verhalten geändert werden: Sie können die Defaults: Direktive in /etc/sudoers setzen, um das Verhalten für die einzelnen Benutzer zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zum Beispiel die standardmäßigen 5 Minuten auf 0 (nicht merken) zu verändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.14: Den Wert für das Timeout ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Defaults:swift  timestamp_timeout=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einstellung -1 wird das Passwort unendlich lange gemerkt (bis das System neu gestartet wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine weitere Einstellung, kann vom Benutzer anstelle des eigenen Passworts, das des Benutzers unter dessen Namen der Befehl ausgeführt werden soll, verlangt werden. Dies wird mit runaspw erreicht. Im folgenden Beispiel wird außerdem die Anzahl der Versuche für die Passworteingabe (wie oft ein Benutzer das Passwort erneut eingeben kann, bevor sudo abbricht) auf 2 statt der normalen 3 gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.15: Verlangen des root-Passworts anstelle des Benutzerpassworts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Defaults:john   runaspw, passwd_tries=2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes interessantes Feature ist das Beibehalten der DISPLAY Variable, so dass man grafische Programme ausführen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.16: Die DISPLAY-Variable erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Defaults:john env_keep=DISPLAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können etliche Standardeinstellungen über die Defaults: Direktive ändern. Lesen Sie dazu die sudo Manual-Seiten und suchen nach Defaults.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie einem Benutzer das Ausführen von Befehlen ohne vorherige Passworteingabe erlauben wollen, ist NOPASSWD: erforderlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 2.17: emerge als root erlauben, ohne dass nach einem Passwort gefragt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 swift     localhost = NOPASSWD: /usr/bin/emerge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Sudo benutzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechtigungen anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich von seinen eigenen Möglichkeiten ein Bild zu machen, verwendet man sudo -l:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 3.1: Möglichkeiten anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ sudo -l&lt;br /&gt;
 User swift may run the following commands on this host:&lt;br /&gt;
     (root)   /usr/libexec/xfsm-shutdown-helper&lt;br /&gt;
     (root)   /usr/bin/emerge&lt;br /&gt;
     (root)   /usr/bin/passwd [a-zA-Z0-9_-]*&lt;br /&gt;
     (root)   !/usr/bin/passwd root&lt;br /&gt;
     (apache) /usr/bin/pkill&lt;br /&gt;
     (apache) /bin/kill&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn Sie einen Befehl in /etc/sudoers haben, der die Eingabe eines Passworts nicht erfordert, wird auch zum Anzeigen der Einträge kein Passwort nötig sein. Andernfalls werden Sie zur Eingabe des Passworts aufgefordert, wenn sich sudo nicht mehr daran erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlängern des Passwort Timeouts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise merkt sudo sich das Passwort für 5 Minuten, nachdem es der Benutzer eingegeben hat. Um diese Frist zu verlängern, kann sudo -v aufgerufen werden. Der Zeitstempel wird dann zurückgesetzt, so dass sudo erst nach weiteren 5 Minuten wieder nach dem Passwort fragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehlsauflistung 3.2: Die Frist des Passworts verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ sudo -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt kann der Zeitstempel mit sudo -k gelöscht werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>192.168.242.77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.xinux.net/index.php?title=IPsec&amp;diff=4330</id>
		<title>IPsec</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.xinux.net/index.php?title=IPsec&amp;diff=4330"/>
		<updated>2014-05-20T14:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;192.168.242.77: /* Encapsulated Security Payload (ESP) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einführung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPsec (Kurzform für Internet Protocol Security) ist eine Protokoll-Suite, die eine gesicherte Kommunikation über potentiell unsichere IP-Netze wie dem Internet ermöglichen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Verschlüsselungsprotokollen wie etwa SSL, das auf der Transportschicht des TCP/IP-Referenzmodells aufbaut, arbeitet IPsec direkt auf der Internetschicht (Internet layer) des TCP/IP-Protokollstapels. Damit ist es für die Anwendung transparent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPSec kann lokale Netze oder auch einzelne Clients mit privaten Netzwerkadressen über das Internet verbinden. Dazu werden die ursprünglichen IP-Pakete verschlüsselt und in neue Pakete eingepackt. Beim Empfänger werden die Pakete wieder ausgepackt, entschlüsselt, geprüft und weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor allerdings eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut werden kann, müssen sich die beiden Verbindungspartner sicher sein, dass Ihr Gegenüber auch der ist, für den er sich ausgibt (Authentifizierung). Hierzu gibt es zwei Verfahren. Das eine wird Pre-Shared Key (PSK) oder auch Shared Secret genannt. Hierbei kennen beide Seiten ein gemeinsames Passwort. Bei dem anderen Verfahren wird die so genannte Public-Key Kryptographie eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pre-shared Key=&lt;br /&gt;
Mit Pre-Shared Key (&amp;quot;vorher vereinbarter Schlüssel&amp;quot;) oder kurz PSK bezeichnet man solche Verschlüsselungsverfahren, bei denen die Schlüssel vor der Kommunikation beiden Teilnehmern bekannt sein müssen, also symmetrische Verfahren. PSK-Verschlüsselung hat den Vorteil, dass sie zwischen zwei bekannten Teilnehmern wesentlich einfacher zu realisieren ist als asymmetrische Verschlüsselung. Der große Nachteil des Verfahrens besteht darin, dass beide Teilnehmer den Schlüssel vor der eigentlichen Kommunikation im Geheimen tauschen müssen. Daraus folgt, dass das PSK-Verfahren für viele Anwendungen im Internet (wie z. B. Online-Einkauf) ungeeignet ist, da der vorherige Schlüsseltausch in diesem Fall nicht möglich bzw. viel zu aufwendig ist. In einem solchen Fall verwendet man besser das Public-Key-Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Public-Key=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Public-Key Kryptographie basiert auf einem mathematischen Verfahren, bei dem ein Schlüsselpaar aus einem geheimen Schlüssel (Private Key) und einem dazugehörigen öffentlichen Schlüssel (Public Key) erzeugt wird. Mit dem Public Key verschlüsselte Nachrichten können nur mit dem dazugehörigen Private Key entschlüsselt werden. Hat jemand nur den Public Key, so kann er nur verschlüsseln, nicht aber entschlüsseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können die Public Keys problemlos auf unsicheren Kanälen (z.B. per E-Mail) ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Gefahr besteht darin, dass ein Angreifer den Schlüssel vertauscht haben könnte (sog. Man-in-the-middle Angriff). Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, können daher nach dem Schlüsselaustausch die Signaturen (auch Fingerprint genannt) der Schlüssel z.B. am Telefon verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zertifikate=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erweiterung zum Konzept von öffentlichen und privaten Schlüsseln gibt es Zertifikate. Dabei wird der öffentliche Schlüssel von einer Zertifizierungsstelle (engl. Certification Authority, abgekürzt CA), digital signiert. Das ermöglicht bei größeren Installationen, dass eine Gegenstelle anhand der digitalen Signatur feststellen kann, ob ein Schlüssel gültig ist, ohne dass der Schlüssel selbst vorher installiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Intranator bringt eine solche Zertifizierungsstelle normalerweise nur wenig Vorteile, dennoch setzt der Intranator konsequent den Zertifikatsstandard X.509 ein. Dieser Standard hat sich in der Praxis anstatt einfachen Public-/Private-Key-Paaren durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Bedienung zu vereinfachen, erzeugt der Intranator normalerweise selbstsignierte Zertifikate, bei denen der Inhaber (Subject genannt) auch gleichzeitig der Zertifikatsaussteller (Issuer) ist. Dadurch sind bei der Bedienung keine zusätzlichen Schritte für die Verwendung von Zertifikaten nötig. Selbstverständlich können aber auch externe Zertifizierungsstellen verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=IPSec Verbindungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein IPSec Verbindungsaufbau geschieht mit dem Protokoll Internet Key Exchange (IKE) in zwei Phasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phase 1: Zuerst wird eine gesicherte Verbindung (ISAKMP SA oder IKE SA genannt) aufgebaut. Diese Verbindung wird über UDP Port 500 aufgebaut. Erkennt das System, dass eine Seite hinter einem NAT-Router steht, wird auf UDP Port 4500 umgeschaltet. Es gibt zwei Modi für den Verbindungsaufbau: den Main Mode und den Aggressive Mode. Der Aggressive Mode beschleunigt den Verbindungsaufbau um einige Zehntelsekunden, kann aber leichter geknackt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phase 2: Die zuvor aufgebaute gesicherte Verbindung wird nun genutzt, um die eigentlichen Verbindungsdaten und Sitzungsschlüssel auszuhandeln (Quick Mode). Ist dies erfolgreich, wird eine sog. IPSec SA konfiguriert und kann dann genutzt werden, um verschlüsselt Daten zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Phasen der Verbindung haben aus Sicherheitsgründen nur eine begrenzte Lebensdauer und werden daher regelmäßig aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicherheitsgründen und um das Routing zu vereinfachen überprüft jede Seite der Verbindung, dass nur genau die Pakete durch die Verbindung kommen, die vorher konfiguriert wurden. Daher ist es wichtig, dass auf beiden Seiten identische Werte für Start- und Zielnetz eines Tunnels angegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Sicherheitsrichtlinien sehr eng konfiguriert werden können, ist es möglich, zwischen zwei Rechnern beliebig viele verschiedene IPSec Verbindungen aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbindungsaufbau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPsec verwaltet Verbindungen und kann auf Anforderung hin sowohl Verschlüsselung als auch Datenintegrität garantieren. Dazu verwendet es einen von zwei Modi: Der Transportmodus stellt Punkt-zu-Punkt-Kommunikation zwischen zwei Endpunkten her, während der Tunnelmodus zwei Netze über zwei Router verbindet. Beide Modi sind in Bezug auf die zu erstellenden Security Associations recht ähnlich. Die folgende Darstellung betrachtet nur den Transportmodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein IP-Paket versendet werden soll, dann werden zwei lokale Datenbanken verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#SPD (security policy database)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        In der SPD ist beispielsweise hinterlegt, wie die Verbindung zwischen den Kommunikationsendpunkten mit den IP-Adressen 80.16.36.1 und 89.1.26.17 gesichert werden soll. Als Sicherungsverfahren werden dann AH, ESP oder beide eingesetzt. Zum Erstellen der Schlüssel wird meist IKE verwendet. Die SPD ist im Vergleich zur SAD (s. u.) eher von statischer Natur, da ein Eintrag in der SPD „zustandslos“ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#SAD (security association database)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        SAs zwischen zwei hosts&lt;br /&gt;
        In der SAD werden Security Associations (SA) verwaltet. Diese besitzen einen Zustand (engl. stateful) und ändern sich im Vergleich zu Einträgen in der SPD recht oft. SA-Einträge enthalten u. a. die Schlüssel für das verwendete Protokoll, und sie haben eine begrenzte Gültigkeit. Für AH und ESP existieren jeweils eigene SA-Einträge in der SAD. Eine SA wird meist über das IKE-Protokoll angelegt und wird nur in eine Richtung verwendet: Beim Sender gibt sie das Verschlüsselungsverfahren und den Schlüssel vor, beim Empfänger das passende Entschlüsselungsverfahren. Das Entschlüsseln erfolgt bei der Verwendung von symmetrischer Verschlüsselung mit demselben Schlüssel, der zur Verschlüsselung verwendet wurde. Wenn zwei Hosts AH und ESP verwenden, dann sind je Host vier SA-Einträge notwendig. Im Bild wird dies veranschaulicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet Key Exchange (IKE)==&lt;br /&gt;
Um eine sichere Verbindung im Internet aufzubauen wird ein gemeinsames Verschlüsselungsverfahren benötigt. Durch IKE wird dieses ausgehandelt und der Symmetrische Schlüssel ausgetauscht (aus Performancegründen erfolgt die Übertragung auf der VPN-Strecke nicht asymmetrisch verschlüsselt).&lt;br /&gt;
IKE ist der Quasi-Standart zum automatischen Schlüsselaustausch im Internet es läuft auf UDP-Port 500 und beschreibt den gesamten Ablauf bis zur Erstellung einer gemeinsamen IPSec-SA (Security Association) und wird in 2 Phasen unterteilt:&lt;br /&gt;
===Main Mode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Main Mode kommt das Diffie-Hellmann-Verfahren eingesetzt um eine verschlüsselte Verbindung aufzubauen. Über diese Verbindung erfolgt die Authentifizierung, z.B. mittels 'preshared secrets' oder X.509. &lt;br /&gt;
Am Ende des Main Mode besitzen beide Seiten einen gemeinsamen Schlüssel über den die weitere Kommunikation abläuft.&lt;br /&gt;
Die in diesem Stadium bestehende SA wird Internet Security Association and Key Managment Protocol  Security Association oder kurz ISAKMP SA gennant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:main.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quick Mode===&lt;br /&gt;
Nachdem durch den Main Mode die Authentizität und die Vertraulichkeit gewährleist ist, wird die ISAKMP SA genutzt um die eigentliche IPSec Security Association abzuschließen.&lt;br /&gt;
Auch bei bestehenden Verbindungen wird der QuickMode gebraucht um von Zeit zu Zeit die Schlüssel auszuwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Algorithmen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Seiten einigen sich beim Verbindungsaufbau über die für Verschlüsselung und Datensignierung zu verwendenden kryptographischen Algorithmen. Die Algorithmen sind für jede Phase separat einstellbar. Im Intranator können im Menü Dienste &amp;gt; VPN &amp;gt; Verschlüsselung Profile mit Algorithmen konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verschlüsselungsmethode besteht dabei aus je einem Algorithmus für Verschlüsselung, für Hashing (Signatur) und einer Diffie Hellman Gruppe für den Aufbau einer gesicherten Verbindung. Die meisten Algorithmen werden in verschiedenen Längen angeboten. Die Länge wird in Bit angegeben und der Algorithmus ist desto stärker, je mehr Bit verwendet werden. Allerdings steigt mit der Bitzahl auch der nötige Rechenaufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für beide Phasen wird nun eine Liste von möglichen Methoden hinterlegt. Diese Liste wird in der eingestellten Reihenfolge der Gegenstelle angeboten, die dann die oberste, von ihr auch unterstütze Methode verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verwendung von Perfect Forward Secrecy (PFS) in Phase 2 wird im Intranator über die Verschlüsselungsprofile konfiguriert. Ist auf dem Intranator eine PFS-Gruppe vorgegeben, wird diese beim Verbindungsaufbau verwendet. Baut die Gegenseite die Verbindung auf, akzeptiert der Intranator die eingestellte und alle stärkeren Gruppen. Ist die PFS-Gruppe auf Keine gestellt, werden Verbindungen ohne PFS aufgebaut. Baut die Gegenseite die Verbindung auf, werden Verbindungen mit und ohne PFS akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle angebotenen Algorithmen bieten aus heutiger Sicht eine ausreichende Stärke. Nicht mehr empfohlene Algorithmen wie z.B. einfaches DES mit 64 Bit werden vom Intranator gar nicht erst angeboten. Allerdings wurden in letzter Zeit in der kryptographischen Forschung einige mögliche Schwachstellen von vor allem MD5 als auch SHA diskutiert. Wir empfehlen daher, so bald wie möglich auf eine der stärkeren SHA2-Varianten (256, 384 und 512 Bit) umzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einschränkungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklung von IPSec war Voraussetzung, dass keinerlei Information unverschlüsselt oder an nicht autorisierte Gegenstellen versendet werden darf. Leider bringt dies auch einige Einschränkungen in Verbindung mit dynamischen IP-Adressen mit sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Informationen werden verschlüsselt übertragen, also auch die Kennung einer Station. Da bei dynamischen IPs weder anhand der IP-Adresse noch anhand der Kennung entschieden werden kann, welcher Schlüssel zur Entschlüsselung verwendet werden soll, müssen alle diese Gegenstellen denselben Schlüssel verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gilt diese Einschränkung nur für das Pre-Shared Key Verfahren; beim Einsatz von Public Key Verfahren kann jede Gegenstelle einen eigenen Schlüssel haben. Durch die Trennung von Public und Private Key ist dies möglich, ohne dass Daten gefährdet werden. Wir empfehlen daher, ausschließlich das Public Key Verfahren zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kompatibilität mit anderen IPSec-Gegenstellen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPSec ist standardisiert und der Intranator kann grundsätzlich mit allen standardkonformen Gegenstellen Verbindungen aufbauen. Allerdings erlaubt der IPSec-Standard sehr viele Wahlmöglichkeiten und Optionen, die teilweise auf beiden Seiten identisch eingestellt oder implementiert sein müssen. Daher können wir eine Kompatibilität nicht generell garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele einfachere Geräte (z.B. kleine Router) unterstützen ausschließlich eine Authentifizierung mit Pre-Shared Keys. Wegen den im vorherigen Abschnitt beschriebenen Einschränkungen können wir dazu nur dann raten, wenn beide Seiten über feste IP-Adressen verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind keine festen IP-Adressen verfügbar, sollten Sie Router verwenden, die Public Key unterstützen. Die Konfiguration einiger dieser Router wird in den folgenden Kapiteln vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Ein VPN beruht auf IP-Tunneling, daß heißt, das zu transportierende Paket wird verschlüsselt und in ein neues Paket verpackt. Dieses Paket wird in einem Server des LANs oder des ISPs erzeugt, der den Ausgangspunkt des Tunnels bildet. Das Paket enthält als Quelladresse die Adresse dieses Rechners und als Zieladresse einen Server, der den Endpunkt des Tunnels bildet und das transportierte Paket wieder entpackt, also den Tunnel-Kopf entfernt und es entschlüsselt. Dieses Paket wird dann wie gewohnt im Ziel-LAN seinem Empfänger zugestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ein Rechner eine verschüsselte Datenverbindung aufbaut, muß er sich eindeutig authentifizieren. Erst nach dem erfolgreichen Identitätsnachweis leitet das VPN-Gateway die Pakete ins Firmennetz weiter.&lt;br /&gt;
Die Authentifizierung kann entweder über nur den beteiligten Rechnern bekannte Geheimnisse (Pre Shared Secrets) geschehen oder über Public-Key-Mechanismen, wie sie auch für digitale Signaturen zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Pre-Shared-Secrets ist bei End-to-Site-Verbindungen problematisch. Dabei müssen nämlich alle Außendienstmitarbeiter (sog. Roadwarrior) das selbe Pre-Shared-Secret verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:esp-header.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Protokolle=&lt;br /&gt;
Bei IPSEC-Verbindungen können 2 unterschiedliche Protokolle zum Einsatz kommen: AH und ESP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Authentication Header (AH)==&lt;br /&gt;
AH, oder IP-Protokoll 51, dient dazu die Integrität eines Paketes sicherzustellen. Hierzu berechnet es auf Basis eines Secret-Keys für jedes Paket, inklusive Header eine Signatur; den sog. hash message authentication code (HMAC). &lt;br /&gt;
Dieser HMAC stellt den größten und wichtigsten Teil des insgesamt 24Byte großen Authentication Header dar. Da in den HMAC auch die Adress-Felder des IP-Kopfes einbezogen werden können Pakete bei AH-Verbindungen nicht ohne weiteres mit NAT behandelt werden. Hierbei würde Signatur ungültig.&lt;br /&gt;
Durch AH werden die Pakete nicht verschlüsselt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ah.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Encapsulated Security Payload (ESP)==&lt;br /&gt;
Im gegensatz zu AH werden bei ESP (IP-Protokoll 50) die Pakete verschlüsselt übertragen. Hierbei wird das komplette IP-Paket inklusive der Headerdaten verschlüsselt und in einem neuen Paket verpackt (encapsulated); zusätzlich wird auch hier die Integrität durch einen HMAC sichergestellt jedoch ist, da sich dieser HMAC auf das verschlüsselte Paket bezieht bei ESP auch NAT möglich.&lt;br /&gt;
Einen weiteren positiven Aspekt dieses Protokolls stellt die Tatsache dar, daß nach außen nur die Kommunikation zwischen den VPN-Gateways sichtbar ist. Eine Kommunikationsbeziehung der LAN-Clients ist nicht erkennbar – somit können auch keine IP-Adressen für anderweitige Angriffe gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Grafiken verdeutlichen die Encapsulation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ip-normal.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sieht ein normales IP-Paket aus (egal ob TCP oder UDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ESP-Paket würde wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:esp.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufbau 1=&lt;br /&gt;
 [[Datei:ipsec-aufbau.jpg]]&lt;br /&gt;
=Aufbau 2=&lt;br /&gt;
 [[Datei:ipsec-db.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Quelle: http://www.intra2net.com/de/support/manual/administrator/vpn-basics-public-key.php&lt;br /&gt;
 Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/IPsec&lt;/div&gt;</summary>
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